Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Intensive Tierhaltung</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Intensive_Tierhaltung"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Intensive_Tierhaltung rootpage-Intensive_Tierhaltung skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Intensive Tierhaltung</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p><b>Intensive Tierhaltung</b>, <b>Intensivtierhaltung</b>, <b>Industrielle Tierhaltung</b> oder <b>Massentierhaltung</b>, kurz auch <b>Intensivhaltung</b>, bezeichnet die technisierte Viehhaltung meist nur einer einzigen Tierart in ländlichen Großbetrieben mit nicht ausreichend verfügbaren landwirtschaftlichen Nutzflächen, um die benötigten Futtermittel selbst zu erzeugen. Das primäre Ziel ist dabei die größtmögliche Erhöhung des erwirtschafteten Ertrages. Die Intensive Tierhaltung einer größeren Anzahl von Tieren wird oft auch als <a href="Massentierhaltung" title="Massentierhaltung">Massentierhaltung</a> bezeichnet.
</p><p>Die intensive Tierhaltung unterscheidet sich von der <a href="Extensive_Tierhaltung" title="Extensive Tierhaltung">extensiven</a> und der <a href="Artgerechte_Haltung" title="Artgerechte Haltung">artgerechten Haltung</a> durch geringeren Flächenbedarf und stärkere Nutzung anderer <a href="Produktionsfaktor" title="Produktionsfaktor">Produktionsfaktoren</a>. Systeme der Intensivtierhaltung sind insbesondere in Industrieländern verbreitet, verzeichnen jedoch hohe Wachstumsraten in einigen Entwicklungsländern. Mit der Intensivierung geht häufig eine Vergrößerung der durchschnittlichen <a href="Betriebsgr%C3%B6%C3%9Fe" title="Betriebsgröße">Betriebsgröße</a> einher.
</p><p>Herausforderungen bei der intensiven Haltung bestehen insbesondere im Bereich von <a href="Tierwohl" title="Tierwohl">Tierwohl</a>, Wasser- und <a href="Endenergieverbrauch" title="Endenergieverbrauch">Energieverbrauch</a> und bei der Entsorgung der Tierausscheidungen. Durch Gülleausbringung besteht die Gefahr der Überdüngung und Grundwasserbelastung durch Nitrate sowie eine Geruchsbelästigung.
</p><p>Der <a href="Tierschutz" title="Tierschutz">Tierschutz</a> und die Problematik des Tierwohls, die <a href="Antibiotikaresistenz" title="Antibiotikaresistenz">Antibiotikaresistenzbildung</a> und deren Einfluss auf die Humanmedizin sind seit langem Gegenstand von Diskussionen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Definition">Definition</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="International">International</h3></div>
<p>Gemäß verschiedener <a href="Richtlinie_(EU)" title="Richtlinie (EU)">Richtlinien</a> wie der 85/337/EWG über die Umweltverträglichkeitsprüfung bei bestimmten öffentlichen und privaten Projekten unterliegen auch landwirtschaftliche Betriebe einem umweltschutzrechtlichen Überprüfungs- und Genehmigungsverfahren. Als Grenzwerte nennt das deutsche <a href="Gesetz_%C3%BCber_die_Umweltvertr%C3%A4glichkeitspr%C3%BCfung" title="Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung">Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung</a>, mit der die EU-Richtlinie in nationales Recht übernommen wurde, bei Anlagen zur Intensivhaltung oder -aufzucht von Geflügel oder Schweinen als Grenzwert 40.000 Plätze für Geflügel, 3.000 Plätze für Mastschweine (über 30 kg), 900 Plätze für Sauen und bei intensiver Aquakultur eine Produktionskapazität von 1000&nbsp;t Fisch oder Muscheln pro Jahr.<sup id="cite_ref-UVPG_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-UVPG-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zudem wird der <a href="Viehbesatz" title="Viehbesatz">Viehbesatz</a> vom Gesetzgeber durch mehrere Vorschriften, wie etwa im <a href="D%C3%BCngemittelgesetz" title="Düngemittelgesetz">Düngemittelgesetz</a> und nachfolgenden Regelungen begrenzt. Der Anhang 1 zur <a href="Verordnung_%C3%BCber_genehmigungsbed%C3%BCrftige_Anlagen" title="Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen">Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen</a> enthält in Ziffer 7 ebenfalls Grenzwerte, ab denen eine besondere Genehmigung erforderlich ist.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutsches_Umweltrecht">Deutsches Umweltrecht</h3></div>
<p>Das deutsche <a href="Umweltrecht" title="Umweltrecht">Umweltrecht</a> liefert weitere Anhaltspunkte: Überschreitet der (geplante) Tierbestand in einem Betrieb der Tierhaltung einen bestimmten, vom <i><a href="Gesetz_%C3%BCber_die_Umweltvertr%C3%A4glichkeitspr%C3%BCfung" title="Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung">Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung</a> (UVPG)</i> vorgegebenen Schwellenwert, so entsteht eine Pflicht zu einer <a href="Umweltvertr%C3%A4glichkeitspr%C3%BCfung" title="Umweltverträglichkeitsprüfung">Umweltverträglichkeitsprüfung</a>, wenn der Tierhalter seinen Betrieb vergrößern oder an einem neuen Standort Ställe bauen will. Betriebe, die den Schwellenwert überschreiten, gelten als „große gewerbliche Tierhaltungsanlagen“.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>§ 3b des UVPG (UVP-Pflicht aufgrund Art, Größe und Leistung der Vorhaben) bestimmt in Absatz 1: <i>Die Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht für ein in der Anlage 1 aufgeführtes Vorhaben, wenn die zur Bestimmung seiner Art genannten Merkmale vorliegen. Sofern Größen- oder Leistungswerte angegeben sind, ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen, wenn die Werte erreicht oder überschritten werden.</i><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Eine UVP (standortbezogene Vorprüfung) entfällt u.&nbsp;a. dann, wenn in einem Betrieb nicht mehr als 15.000 Hennen in Intensivhaltung, 30.000 Junghennen, 30.000 Stück Mastgeflügel in Intensivhaltung, 600 Rinder, 500 Kälber, 1.500 Schweine, 560 Zuchtsauen einschließlich dazugehöriger Ferkel oder 4.500 Ferkel gehalten bzw. aufgezogen werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>


<p>Im Zuge der <a href="Industrialisierung" title="Industrialisierung">Industrialisierung</a> im 19. und 20. Jahrhundert hat sich die Gesellschaft und Wirtschaft Europas grundlegend verändert. In der Landwirtschaft gab es einen enormen Produktivitätsanstieg und deutlich weniger Erwerbstätige. Optimierungen in der Rinder- und Schweinezucht führten zu einer beträchtlichen Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung mit <a href="Fleisch" title="Fleisch">Fleisch</a> und anderen Tierprodukten. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Hauptphase der <a href="Industrielle_Landwirtschaft" title="Industrielle Landwirtschaft">industriellen Landwirtschaft</a> in Europa ein, die in den USA schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu spüren war. Auf der einen Seite handelt es sich dabei um einen tiefgreifenden <a href="Industrieller_Strukturwandel" title="Industrieller Strukturwandel">Strukturwandel</a> durch konsequente Nutzung des <a href="Agrartechnik" class="mw-redirect" title="Agrartechnik">agrartechnischen</a> Fortschritts. Andererseits ist der Prozess mit einer Vielzahl von Folgeproblemen behaftet, der mit Begriffen wie <a href="Agrarfabrik" class="mw-redirect" title="Agrarfabrik">Agrarfabrik</a>, <a href="Agribusiness" title="Agribusiness">Agribusiness</a> oder <a href="Agrarindustrie" class="mw-redirect" title="Agrarindustrie">Agrarindustrie</a> assoziiert wird.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verbreitung">Verbreitung</h2></div>

<p>Intensive Systeme sind besonders in den <a href="OECD" class="mw-redirect" title="OECD">OECD</a>-Staaten, aber auch mit steigender Tendenz in Asien verbreitet. In Getreideimportregionen wie den <a href="Niederlande" title="Niederlande">Niederlanden</a> oder <a href="Norddeutschland" title="Norddeutschland">Norddeutschland</a> befinden sich intensive Tierhaltungsbetriebe meist in der Nähe von Seehäfen. In Getreideexportländern wie den USA wird die intensive Viehhaltung häufig in den Getreideanbauregionen betrieben (z.&nbsp;B. Schweine in <a href="Iowa" title="Iowa">Iowa</a>, Rinder in <a href="Texas" title="Texas">Texas</a>). In Entwicklungsländern mit schlecht entwickelter Infrastruktur befinden sich die Betriebe in der Nähe urbaner Zentren, da tierische Produkte hohen Anforderungen beim Transport unterliegen (Kühlung). Intensive Haltungssysteme finden sich auch in den <a href="Gemeinschaft_Unabh%C3%A4ngiger_Staaten" title="Gemeinschaft Unabhängiger Staaten">GUS</a>-Staaten (Milchvieh) und Nordafrika (Schafe).<sup id="cite_ref-FAOsystems_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-FAOsystems-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Durchschnitt der Jahre 2001 bis 2003 entstammen der Intensivtierhaltung nach Schätzung der FAO weltweit 6&nbsp;% des produzierten <a href="Rindfleisch" title="Rindfleisch">Rindfleischs</a>, 0,8&nbsp;% des <a href="Schaffleisch" class="mw-redirect" title="Schaffleisch">Schaffleischs</a>, 55&nbsp;% des <a href="Schweinefleisch" title="Schweinefleisch">Schweinefleischs</a>, 72&nbsp;% des <a href="Gefl%C3%BCgelfleisch" title="Geflügelfleisch">Geflügelfleischs</a> und 60&nbsp;% der Eier. 6&nbsp;% der Rinder und Büffel und 0,5&nbsp;% der Schafe und Ziegen werden in landlosen Systemen gehalten. In der Kategorie der Entwicklungsländer werden 8&nbsp;% der Rinder und Büffel und 0,6&nbsp;% der Schafe und Ziegen intensiv gehalten. 0,6&nbsp;% des produzierten Rindfleischs, 1&nbsp;% des Schaffleischs, 47&nbsp;% des Schweinefleischs, 64&nbsp;% des Geflügelfleischs und 54&nbsp;% der Eier kommen aus landlosen Produktionssystemen.<sup id="cite_ref-steinfeld06_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-steinfeld06-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
"Die Nachfrage nach tierischen Erzeugnissen wird bis zum Jahr 2050 um 70 Prozent steigen" und "Die Viehwirtschaft verbessert die Lebensgrundlagen und schafft Wirtschaftswachstum und Einkommen in der ländlichen Wirtschaft", sind Aussagen von Helena Semedo, FAO Deputy Director-General, anlässlich der "Grünen Woche" 2014 in Berlin.<sup id="cite_ref-FAO_Helena_Semedo_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-FAO_Helena_Semedo-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aufgrund der steigenden Nachfrage nach tierischen Produkten durch eine wachsende Weltbevölkerung müsse die Produktionsintensität weiter nachhaltig gesteigert werden, z.&nbsp;B. durch Nutzung alternativer Nebenprodukte.<sup id="cite_ref-Nebenprodukte_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Nebenprodukte-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Intensive Wiederkäuerproduktionssysteme sind in erster Linie ein <a href="Nordamerika" title="Nordamerika">nordamerikanisches</a> Phänomen, wenngleich sie weniger verbreitet auch in Teilen Europas und des <a href="Naher_Osten" title="Naher Osten">Nahen Ostens</a> auftreten. In Nordamerika werden die Produktionsstätten auch <a href="Feedlot" title="Feedlot">Feedlots</a> genannt.<sup id="cite_ref-steinfeld06_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-steinfeld06-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Produktionstrends">Produktionstrends</h3></div>

<p>Starke <a href="Fl%C3%A4chenproduktivit%C3%A4t" title="Flächenproduktivität">Flächen-</a> und <a href="Arbeitsproduktivit%C3%A4t" title="Arbeitsproduktivität">Arbeitsproduktivitäts</a>zuwächse kennzeichnen die Entwicklung von intensiven Tierhaltungssystemen. Von 1961 bis 2000 ist die globale <a href="Fleisch" title="Fleisch">Fleisch</a>produktion um mehr als 350&nbsp;% und die <a href="Milch" title="Milch">Milch</a>­produktion um knapp 175&nbsp;% gestiegen, während sich die Weide- und Futterbauflächen nur um ca. 30&nbsp;% bzw. 100&nbsp;% ausgedehnt haben. In der EU-15 ist der Flächenverbrauch bei starkem Produktionsanstieg zurückgegangen.<sup id="cite_ref-FAOsystems_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-FAOsystems-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-shadow_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-shadow-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den letzten Jahrzehnten wurden die traditionellen <a href="Ballaststoff" title="Ballaststoff">ballaststoff</a>- und <a href="Energie" title="Energie">energiereichen</a> Fütterungsweisen zugunsten von <a href="Protein" title="Protein">eiweißreichen</a> verdrängt. 2004 wurden weltweit 690 Millionen Tonnen Getreide (34&nbsp;% der Welternte) und 18 Millionen Tonnen <a href="%C3%96lsaat" title="Ölsaat">Ölsaaten</a> (hauptsächlich <a href="Soja" class="mw-redirect" title="Soja">Soja</a>) an Tiere verfüttert. Hinzu kommen 295 Millionen Tonnen eiweißreiche Verarbeitungsnebenprodukte wie <a href="Kleie" title="Kleie">Kleie</a>, <a href="%C3%96lkuchen" class="mw-redirect" title="Ölkuchen">Ölkuchen</a> und <a href="Fischmehl" title="Fischmehl">Fischmehl</a>. Zusatzstoffe werden vermehrt verwendet, um höhere Futterverwertungsraten zu erreichen.<sup id="cite_ref-steinfeld06_7-2" class="reference"><a href="#cite_note-steinfeld06-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zwischen 1990 und 2006 hat sich im <a href="Amazonasgebiet" class="mw-redirect" title="Amazonasgebiet">Amazonasgebiet</a> die Fläche für den Sojaanbau vervierfacht. Verstärkt wird mehr Fläche für den Getreideanbau gerodet. Obwohl die Landwirtschaft in <a href="Mato_Grosso" title="Mato Grosso">Mato Grosso</a> intensiviert wird, schreitet die Umwandlung von Waldfläche in Futtermittelanbaufläche voran. Hauptabnehmer für den Sojaexport aus <a href="Brasilien" title="Brasilien">Brasilien</a> sind die EU und China, um heimisches Geflügel und Schweine mit Futter zu versorgen. Soziale und ökologische Schäden durch die Futtermittelproduktion führen zur Verarmung der unterentwickelten Erzeugerländer.<sup id="cite_ref-Schlatzer_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Schlatzer-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die <a href="Monogastrier" title="Monogastrier">Monogastrier</a>produktion wird durch die Intensivierung der Fütterung im Vergleich zur Wiederkäuerproduktion begünstigt, weil Schweine und Geflügel diese Futtermittel besser verwerten. Insbesondere in der Geflügelhaltung können hohe Wachstumsraten und die niedrigen <a href="St%C3%BCckkosten" title="Stückkosten">Stückkosten</a>, hauptsächlich aufgrund der effizienten Futterverwertung, erzielt werden. Der Einsatz von <a href="Getreide" title="Getreide">Getreide</a> in der Wiederkäuerfütterung ist begrenzt auf Länder mit einem niedrigen Verhältnis von Getreide- zu Fleischpreisen. In vielen Entwicklungsländern mit Getreidedefiziten ist das nicht profitabel.<sup id="cite_ref-steinfeld06_7-3" class="reference"><a href="#cite_note-steinfeld06-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die FAO schätzt, dass sich die Monogastrierhaltung zukünftig stärker ausweiten wird als die Wiederkäuerhaltung.<sup id="cite_ref-FAOsystems_6-2" class="reference"><a href="#cite_note-FAOsystems-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Ursache für die Verschiebungen in der Fütterung liegen erstens in dem seit den 1950er Jahren zu beobachtenden stetigen Rückgang der Getreidepreise. Diese Entwicklung ist wiederum auf eine Intensivierung der Getreideproduktion zurückzuführen, vor allem im Bereich <a href="Pflanzenz%C3%BCchtung" title="Pflanzenzüchtung">Pflanzenzüchtung</a>, <a href="Bew%C3%A4sserung" title="Bewässerung">Bewässerungs</a>­management, <a href="D%C3%BCngemittel" class="mw-redirect" title="Düngemittel">Düngemittel</a> und <a href="Mechanisierung_der_Landwirtschaft" title="Mechanisierung der Landwirtschaft">Mechanisierung</a>.<sup id="cite_ref-steinfeld06_7-4" class="reference"><a href="#cite_note-steinfeld06-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Trend zur Intensivierung ist gegenwärtig am deutlichsten in <a href="Asien" title="Asien">Asien</a> zu verzeichnen, wo <a href="Boden_(Produktionsfaktor)" title="Boden (Produktionsfaktor)">Land</a> knapp und <a href="Arbeit_(Volkswirtschaftslehre)" title="Arbeit (Volkswirtschaftslehre)">Arbeit</a> relativ billig ist. Dies begünstigte unter anderem kleinere Intensivbetriebe. Verbesserter <a href="Kapital" title="Kapital">Kapitalzugang</a> ermöglicht <a href="Investition" title="Investition">Investitionen</a> in <a href="Landtechnik" title="Landtechnik">Maschinen</a>, <a href="Stall" title="Stall">Ställe</a> und Produktionsfaktoren wie verbesserte <a href="Rasse_(Z%C3%BCchtung)" title="Rasse (Züchtung)">Rassen</a>, konzentrierte Futtermittel sowie Arzneimittel. In <a href="Subsahara-Afrika" title="Subsahara-Afrika">Subsahara-Afrika</a> hat sich intensive <a href="Milchviehhaltung" class="mw-redirect" title="Milchviehhaltung">Milchviehhaltung</a> in Stadtnähe entwickelt. In <a href="Lateinamerika" title="Lateinamerika">Lateinamerika</a> kam es im Zuge verstärkter <a href="Urbanisierung" title="Urbanisierung">Urbanisierung</a> und <a href="Wirtschaftswachstum" title="Wirtschaftswachstum">wirtschaftlicher Erholung</a> in den 1990er Jahren zur Intensivierung der Geflügelproduktion und Milchviehhaltung. Die Zahl großer und <a href="Vertikale_Integration" title="Vertikale Integration">vertikal integrierter</a>, intensiver Geflügel- und Schweinefleischbetriebe hat in Entwicklungsländern signifikant zugenommen, insbesondere in <a href="Ostasien" title="Ostasien">Ostasien</a> und Lateinamerika.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>



<p>Das System ist sehr wissens- und kapitalintensiv. Die intensive Tierhaltung setzt eine Vielzahl von modernen Techniken ein, um die Produktivität der Viehzucht zu erhöhen. Hierzu zählen Weiterentwicklungen auf den Gebieten der <a href="Genetik" title="Genetik">Genetik</a>, <a href="Tierern%C3%A4hrung" class="mw-redirect" title="Tierernährung">Tierernährung</a>, <a href="Automatisierung" title="Automatisierung">Automatisierung</a> und des <a href="Gesundheitsmanagement" title="Gesundheitsmanagement">Gesundheitsmanagements</a>.<sup id="cite_ref-FAOsystems_6-3" class="reference"><a href="#cite_note-FAOsystems-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Simpson_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-Simpson-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Heute werden fast ausschließlich hybride Tiere (Kreuzung mehrerer Rassen) genutzt. <a href="Molekularbiologie" title="Molekularbiologie">Molekularbiologie</a> und <a href="Gentechnik" title="Gentechnik">Gentechnik</a> spielen dabei eine zunehmend wichtigere Rolle, etwa in der Verbesserung der Ferkelvitalität, Krankheitsresistenz und Nutzungsdauer. Des Weiteren werden <a href="Anabole_Steroide" title="Anabole Steroide">anabole Steroide</a> und <a href="Somatropin" title="Somatropin">Somatropine</a> eingesetzt, um das Wachstum zu beschleunigen. Diese sind in Europa verboten. <a href="K%C3%BCnstliche_Besamung" title="Künstliche Besamung">Künstliche Besamung</a>, <a href="Embryotransfer" title="Embryotransfer">Embryotransfer</a>, <a href="Klonen" title="Klonen">Klonen</a>, <a href="In-vitro-Fertilisation" title="In-vitro-Fertilisation">In-vitro-Fertilisation</a> und <a href="Pr%C3%A4implantationsdiagnostik" title="Präimplantationsdiagnostik">Präimplantationsdiagnostik</a> sind Reproduktionstechniken, die in der professionellen Tierhaltung – zumindest was die künstliche Besamung angeht – unabhängig von der Landbauform (Bio, Konventionell) genutzt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde hat zum Thema <i>Klonen</i> mehrere Stellungnahmen veröffentlicht.<sup id="cite_ref-Klonen_14-0" class="reference"><a href="#cite_note-Klonen-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zur Automatisierung gehören das elektronische <a href="Monitoring" title="Monitoring">Monitoring</a> der Tierleistung sowie der Einsatz von Computern bei der <a href="Futtermittel" title="Futtermittel">Futterzubereitung und -rationierung</a> und der Regulation des <a href="Raumklima" title="Raumklima">Raumklimas</a>. Stallbaudesign, Impfmanagement und regelmäßige Bestandskontrollen durch vorgeschriebene Hoftierärzte und Tiergesundheitsdienste (Schweinegesundheitsdienst) sind Bestandteile eines Tiergesundheitsmanagements, mit dem Ziel den Arzneimitteleinsatz zu reduzieren.
</p><p>Die Tierprodukte sind fast ausschließlich für den städtischen Konsum bestimmt und zum effizienten Transport, Verarbeitung und Vermarktung standardisiert. Zu unterscheiden ist die Haltung von <a href="Monogastrier" title="Monogastrier">Monogastriern</a> (<a href="Schwein" class="mw-redirect" title="Schwein">Schweine</a> und <a href="Gefl%C3%BCgel" title="Geflügel">Geflügel</a>) und <a href="Wiederk%C3%A4uer" title="Wiederkäuer">Wiederkäuern</a> (<a href="Hausrind" title="Hausrind">Rinder</a> und <a href="Hausschaf" title="Hausschaf">Schafe</a>).<sup id="cite_ref-FAOsystems_6-4" class="reference"><a href="#cite_note-FAOsystems-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Monogastrier_(Schweine_und_Geflügel)"><span id="Monogastrier_.28Schweine_und_Gefl.C3.BCgel.29"></span>Monogastrier (Schweine und Geflügel)</h3></div>
<p>Vorrangig werden <a href="Hybride" title="Hybride">Hybride</a>, die positive Eigenschaften der Vater- und Mutterlinien verbinden, und Hochleistungsrassen eingesetzt. Der Austausch des genetischen Materials erfolgt hauptsächlich über Spermahandel, aber auch über Zuchtviehverkauf international. Das System ist meist so aufgebaut, dass sich unterschiedliche Betriebe jeweils auf die Züchtung, Aufzucht oder Mast der Tiere spezialisieren. Das Futter setzt sich zusammen aus zugekauften Futtermitteln und selbst produzierten Futtermitteln. Zur Fütterung werden <a href="Energiedichte" title="Energiedichte">energiedichte</a> Futtermittel wie <a href="Getreide" title="Getreide">Getreide</a> und <a href="%C3%96lsaat" title="Ölsaat">Ölsaaten</a> eingesetzt. Die Futterverwertungsraten betragen etwa 2,5–4 kg Futter/kg Schweinefleisch und 2–2,5 kg Futter/kg Geflügelfleisch. Die am weitesten verbreitete und am schnellsten wachsende Schweinerasse ist das englische <a href="Yorkshire-Schweine" title="Yorkshire-Schweine">Yorkshire-Schwein</a>, mit Tageszunahmen von mehr als 750 g.<sup id="cite_ref-FAOsystems_6-5" class="reference"><a href="#cite_note-FAOsystems-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wiederkäuer"><span id="Wiederk.C3.A4uer"></span>Wiederkäuer</h3></div>
<p>Hauptsächlich werden spezialisierte <a href="Einnutzungsrasse" class="mw-redirect" title="Einnutzungsrasse">Einnutzungsrassen</a> (z.&nbsp;B. Hochleistungsrassen zur Milcherzeugung) eingesetzt, wobei diese nicht spezifisch für die Intensivhaltung gezüchtet werden. In der <a href="Milchproduktion" title="Milchproduktion">Milchproduktion</a> ist das <a href="Holstein-Rind" title="Holstein-Rind">Holstein-Rind</a> die weitverbreitetste Rasse. Das Futter wird je nach Art zugekauft oder auf den betriebseigenen Flächen produziert. <a href="Wiederk%C3%A4uer" title="Wiederkäuer">Wiederkäuer</a>­fütterung muss neben energiedichten <a href="Futtermittel" title="Futtermittel">Futtermitteln</a> wie Getreide auch faserreiche Grobfuttermittel enthalten. Die niedrigere Energiedichte dieser Futtermittel ist ein wesentlicher Grund für die niedrigen Futterverwertungsraten gegenüber Schweinen und Geflügel von 8–10 kg Futter/kg Zuwachs. Häufig werden Wiederkäuer jedoch wie Monogastrier ernährt.<sup id="cite_ref-FAOsystems_6-6" class="reference"><a href="#cite_note-FAOsystems-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Fische">Fische</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Aquakultur" title="Aquakultur">Aquakultur</a></i></div>
<p>Dabei handelt es sich um die Aufzucht von Fischen und sonstiger Meerestiere, wie Muscheln, Schwämmen und Schalentieren in Aquakulturen oder Aquafarming. Darunter fallen auch die <a href="Teichwirtschaft" title="Teichwirtschaft">Teichwirtschaft</a> sowie <a href="Netzgehege" title="Netzgehege">Netzgehege</a> im offenen Meer und in Fließgewässern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Umweltverträglichkeit"><span id="Umweltvertr.C3.A4glichkeit"></span>Umweltverträglichkeit</h2></div>
<p>In Deutschland ist für Betriebe ab einer festgelegten Tierzahl eine <a href="Umweltvertr%C3%A4glichkeitspr%C3%BCfung" title="Umweltverträglichkeitsprüfung">Umweltverträglichkeitsprüfung</a> zwingend vorgeschrieben, etwa für Betriebe mit mehr als 85.000 Masthähnchen oder 3.000 Mastschweinen.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Landverbrauch">Landverbrauch</h3></div>

<p>Weltweit werden 30&nbsp;% der Landfläche oder 78&nbsp;% der landwirtschaftlichen Nutzfläche für die Tierproduktion direkt (<a href="Weide_(Gr%C3%BCnland)" class="mw-redirect" title="Weide (Grünland)">Weiden</a>, 87&nbsp;%) und indirekt (<a href="Futterbau" title="Futterbau">Futtermittelanbau</a>, 13&nbsp;%) genutzt.<sup id="cite_ref-shadow_10-1" class="reference"><a href="#cite_note-shadow-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Einer britischen Studie zufolge liegt der <a href="Landverbrauch" title="Landverbrauch">Landverbrauch</a> pro Ertragseinheit bei <a href="%C3%96kologische_Landwirtschaft#Ökologische_Tierzucht_und_Tierhaltung" title="Ökologische Landwirtschaft">ökologischen Viehhaltungssystemen</a> um 66&nbsp;% (Milch) bis über 220&nbsp;% (Eier, Geflügel- und Schaffleisch) höher als bei konventionellen Systemen.<sup id="cite_ref-Defra_17-0" class="reference"><a href="#cite_note-Defra-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Während intensive Tierhaltungssysteme und die Intensivierung des Futteranbaus den Flächenanspruch der Tierhaltung reduzieren, ist die Erschließung neuer Weideflächen für extensive Systeme ein wesentlicher Motor der <a href="Entwaldung" title="Entwaldung">Entwaldung</a>, etwa in Lateinamerika, sowie der <a href="Desertifikation" title="Desertifikation">Desertifikation</a>, etwa in Zentralasien.<sup id="cite_ref-shadow_10-2" class="reference"><a href="#cite_note-shadow-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In den <a href="OECD" class="mw-redirect" title="OECD">OECD</a>-Staaten ist eine Rückwandlung von Ackerflächen in Naturgebiete zu beobachten, jedoch auf Kosten von Waldfläche von Latein- und Zentralamerika, wo eine Verschiebung von Weidefläche zu Ackerfläche für den globalen Futtermittelanbau zu beobachten ist. Indirekt fördert die intensive Tierhaltung die Abholzung des <a href="Tropischer_Regenwald" title="Tropischer Regenwald">tropischen Regenwaldes</a> für <a href="Soja" class="mw-redirect" title="Soja">Soja</a>­plantagen, wobei der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in Form des Schienen- und Autobahnnetzes einen schädlicheren Effekt auf das Ökosystem haben kann als die Plantagen an sich.<sup id="cite_ref-Schlatzer_11-1" class="reference"><a href="#cite_note-Schlatzer-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Energieverbrauch">Energieverbrauch</h3></div>
<p>Der Primärenergieverbrauch pro Ertragseinheit liegt laut der britischen Studie bei konventionellen Viehhaltungssystemen zwischen 15&nbsp;% (Schweinefleisch) und 62&nbsp;% (Milch) über dem von ökologischen Systemen (Ausnahmen: Geflügelfleisch und Eier).<sup id="cite_ref-Defra_17-1" class="reference"><a href="#cite_note-Defra-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Intensive Systeme benötigen im Vergleich zur Weidehaltung hohe Mengen an energiedichten Futtermitteln, die wiederum unter hohem Einsatz von Düngemitteln, <a href="Pestizid" title="Pestizid">Pestiziden</a>, <a href="Herbizid" title="Herbizid">Herbiziden</a>, Wasser und <a href="Fossile_Treibstoffe" class="mw-redirect" title="Fossile Treibstoffe">fossilen Treibstoffen</a> produziert werden. Die Herstellung von <a href="Stickstoffd%C3%BCnger" title="Stickstoffdünger">Stickstoffdünger</a> und Pflanzenschutzmitteln ist energieintensiv und mit CO<sub>2</sub>-Emissionen verbunden. Gleiches gilt für die Produktion von Tierarzneimitteln wie <a href="Antibiotikum" title="Antibiotikum">Antibiotika</a>.<sup id="cite_ref-Schlatzer_11-2" class="reference"><a href="#cite_note-Schlatzer-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wasserverbrauch_und_Wasserverschmutzung">Wasserverbrauch und Wasserverschmutzung</h3></div>
<p>Die <a href="Ern%C3%A4hrungs-_und_Landwirtschaftsorganisation" class="mw-redirect" title="Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation">FAO</a> schätzt, dass die <a href="Tierproduktion" title="Tierproduktion">Tierproduktion</a> für 8&nbsp;% des globalen Wasserverbrauchs verantwortlich ist, dabei entfallen 7&nbsp;% auf die Produktion des Futters. <a href="Gew%C3%A4sserverschmutzung" title="Gewässerverschmutzung">Wasserverschmutzung</a> durch die Tierhaltung findet dabei durch Futterproduktion und damit verbundene Düngeranwendung sowie die hohe Flächennutzung extensiver Systeme statt. Die Verschmutzung durch intensive Systeme ist einfacher zu kontrollieren als die Verschmutzung durch extensive Systeme. Die Produktivität von Wasser in der Futterproduktion ist bei intensiven Systemen relativ hoch.<sup id="cite_ref-shadow_10-3" class="reference"><a href="#cite_note-shadow-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Da die bei der Intensivtierhaltung anfallenden Mengen von <a href="G%C3%BClle" title="Gülle">Gülle</a> meist die für die <a href="Pflanzenern%C3%A4hrung" title="Pflanzenernährung">Pflanzenernährung</a> der zugehörigen Flächen sinnvollen bzw. nach der <a href="D%C3%BCngeverordnung" title="Düngeverordnung">Düngeverordnung</a> zulässigen Mengen überschreiten, entsteht ein Entsorgungsproblem. Insbesondere wenn es in einer Region viele große Ställe gibt, fällt mehr Gülle an, als auf die Felder gebracht werden darf. Die Gülle muss dann teilweise über hunderte von Kilometern transportiert und anderswo eingesetzt werden. Ein geringer Teil der Gülle wird als <a href="G%C3%A4rsubstrat" title="Gärsubstrat">Gärsubstrat</a> bei der Erzeugung von <a href="Biogas" title="Biogas">Biogas</a> verwendet. Vielfach wird die Gülle jedoch in großen Mengen zunächst zum Anbau von Mais (in Monokulturen) auf die Felder aufgebracht und der Mais dann zur Gaserzeugung verwendet.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ausscheidungen von Geflügel lassen sich theoretisch trocknen und transportieren, um dann als Dünger verwendet zu werden. Rinder und Schweine dagegen scheiden zu 90&nbsp;% Wasser aus. 10.000 Schweine in der Mast verursachen die gleiche Abwassermenge wie eine Stadt mit 18.000 Einwohnern. In den meisten Staaten ist das Entsorgen landwirtschaftlicher Abfälle in Wasserläufe verboten. In den USA wird nur 34&nbsp;% des Stickstoffes wieder in den Boden eingebracht. Der Rest landet aufgrund der fehlenden Adsorption der <a href="Nitrat" class="mw-redirect" title="Nitrat">Nitrationen</a> in Bächen, Flüssen sowie im Grundwasser.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Trotz technischer Fortschritte bei der <a href="Abfallentsorgung" title="Abfallentsorgung">Abfallentsorgung</a> werden die Innovationen laut FAO noch zu selten umgesetzt. Wasserverschmutzungen treten vor allem durch ineffiziente <a href="Tierern%C3%A4hrung" class="mw-redirect" title="Tierernährung">Tierernährung</a> und <a href="Mist" title="Mist">Mist</a>­kollektion, -lagerung und -verwertung auf.<sup id="cite_ref-FAOsystems_6-7" class="reference"><a href="#cite_note-FAOsystems-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-shadow_10-4" class="reference"><a href="#cite_note-shadow-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So wird teilweise in Gebieten mit hohem Viehbesatz der deutsche Grenzwert für Nitratbelastung im Grundwasser (50&nbsp;mg/l<sup id="cite_ref-trinkwv2001_20-0" class="reference"><a href="#cite_note-trinkwv2001-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) überschritten (der Grenzwert der <a href="Weltgesundheitsorganisation" title="Weltgesundheitsorganisation">Weltgesundheitsorganisation</a> liegt bei 20&nbsp;mg/l). Nitratbelastungen verursachen <a href="Eutrophierung" title="Eutrophierung">Eutrophierungen</a> und <a href="Bodenversauerung" title="Bodenversauerung">Übersäuerungen</a> von Nutzflächen. 1999 waren zudem auf 90&nbsp;% der deutschen <a href="Waldfl%C3%A4che" class="mw-redirect" title="Waldfläche">Waldfläche</a> die kritischen Belastungsgrenzen für eutrophierende Stickstoffeinträge überschritten. Die besonders hohen Überschreitungen fanden sich in Gebieten mit Intensivtierhaltung.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sowohl das Eutrophierungs- als auch das Versauerungspotential sind laut der britischen Ökobilanzierung für ökologische Tiererzeugnisse höher als für konventionelle (Ausnahme: Schweinefleisch), wenn man die Verschmutzung pro Ertragseinheit vergleicht.<sup id="cite_ref-Defra_17-2" class="reference"><a href="#cite_note-Defra-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Biodiversität"><span id="Biodiversit.C3.A4t"></span>Biodiversität</h3></div>
<p>Die extensive <a href="Tierhaltung" title="Tierhaltung">Tierhaltung</a> hat seit der <a href="Neolithische_Revolution" title="Neolithische Revolution">Neolithischen Revolution</a> – also lange vor dem Aufkommen intensiver Haltungssysteme – in vielen Formen (z.&nbsp;B. bei <a href="Allmende" title="Allmende">Allmende</a>-Weiden, <a href="Hutewald" title="Hutewald">Hutewälder</a>, mobile <a href="Pastoralismus" title="Pastoralismus">Naturweidewirtschaft</a>) einen positiven Einfluss auf die <a href="Biodiversit%C3%A4t" title="Biodiversität">Biodiversität</a> ausgeübt.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Laut FAO unterscheiden sich intensive und extensive Systeme anhand ihres Gefahrenpotentials für die <a href="Biodiversit%C3%A4t" title="Biodiversität">Biodiversität</a> in mehreren Faktoren. Untersucht wurde die Art des hervorgerufenen Biodiversitätsrückgangs, also ob Vielfalt innerhalb von Arten (Intraspezies), in der <a href="Artenvielfalt" title="Artenvielfalt">Artenvielfalt</a> (Interspezies) oder in den Lebensräumen zurückgeht. Die Analyse erfolgte anhand verschiedener bekannter Mechanismen:<sup id="cite_ref-shadow_10-5" class="reference"><a href="#cite_note-shadow-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th rowspan="2">Mechanismus des durch Viehwirtschaft verursachten Biodiversitätsverlusts
</th>
<th colspan="2">Produktionssystem
</th>
<th colspan="3">Betroffene Biodiversitätsaspekte
</th></tr>
<tr>
<th>Extensiv
</th>
<th>Intensiv
</th>
<th>Intraspezies
</th>
<th>Interspezies
</th>
<th>Lebensräume
</th></tr>
<tr>
<td style="border:0px"><a href="Habitattrennung" title="Habitattrennung">Waldfragmentation</a>
</td>
<td bgcolor="#800000" style="border:0px; text-align:center"><b>↗</b>
</td>
<td bgcolor="#FFB6C1" style="border:0px; text-align:center"><b>↑</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td></tr>
<tr>
<td style="border:0px"><a href="Intensive_Landnutzung" class="mw-redirect" title="Intensive Landnutzung">Intensive Landnutzung</a>
</td>
<td bgcolor="#FFB6C1" style="border:0px; text-align:center"><b>↗</b>
</td>
<td bgcolor="#FFB6C1" style="border:0px; text-align:center"><b>↑</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td></tr>
<tr>
<td style="border:0px"><a href="Desertifikation" title="Desertifikation">Desertifikation</a>
</td>
<td bgcolor="#DC143C" style="border:0px; text-align:center"><b>→</b>
</td>
<td bgcolor="#FFFFFF" style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td></tr>
<tr>
<td style="border:0px"><a href="Verbuschung" title="Verbuschung">Verbuschung</a> früherer Weideflächen
</td>
<td bgcolor="#F9E8E7" style="border:0px; text-align:center"><b>↗</b>
</td>
<td bgcolor="#FFFFFF" style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td></tr>
<tr>
<td style="border:0px"><a href="Globale_Erw%C3%A4rmung" title="Globale Erwärmung">Globale Erwärmung</a>
</td>
<td bgcolor="#F9E8E7" style="border:0px; text-align:center"><b>↗</b>
</td>
<td bgcolor="#FFFFFF" style="border:0px; text-align:center"><b>↑</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td></tr>
<tr>
<td style="border:0px"><a href="Neozoon" class="mw-redirect" title="Neozoon">Invasive domestizierte Arten</a>
</td>
<td bgcolor="#F9E8E7" style="border:0px; text-align:center"><b>↘</b>
</td>
<td bgcolor="#FFFFFF" style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td></tr>
<tr>
<td style="border:0px"><a href="Neophyten" class="mw-redirect" title="Neophyten">Invasive Pflanzenarten</a>
</td>
<td bgcolor="#800000" style="border:0px; text-align:center"><b>↘</b>
</td>
<td bgcolor="#F9E8E7" style="border:0px; text-align:center"><b>→</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td></tr>
<tr>
<td style="border:0px"><a href="Konkurrenz_(%C3%96kologie)" title="Konkurrenz (Ökologie)">Verdrängung wilder Arten</a>
</td>
<td bgcolor="#FFB6C1" style="border:0px; text-align:center"><b>↘</b>
</td>
<td bgcolor="#F9E8E7" style="border:0px; text-align:center"><b>↑</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td></tr>
<tr>
<td style="border:0px"><a href="%C3%9Cberfischung" title="Überfischung">Überfischung</a>
</td>
<td bgcolor="#FFFFFF" style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td bgcolor="#FFB6C1" style="border:0px; text-align:center"><b>↗</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td></tr>
<tr>
<td style="border:0px"><a href="Genetischer_Flaschenhals" title="Genetischer Flaschenhals">Erosion der Viehdiversität</a>
</td>
<td bgcolor="#FFFFFF" style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td bgcolor="#F9E8E7" style="border:0px; text-align:center"><b>↑</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td></tr>
<tr>
<td style="border:0px"><a href="Giftigkeit" class="mw-redirect" title="Giftigkeit">Giftigkeit</a>
</td>
<td bgcolor="#FFFFFF" style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td bgcolor="#FFB6C1" style="border:0px; text-align:center"><b>↑</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td></tr>
<tr>
<td style="border:0px"><a href="Umweltverschmutzung" title="Umweltverschmutzung">Lebensraumverschmutzung</a>
</td>
<td bgcolor="#FFB6C1" style="border:0px; text-align:center"><b>→</b>
</td>
<td bgcolor="#DC143C" style="border:0px; text-align:center"><b>↑</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center">&nbsp;
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td>
<td style="border:0px; text-align:center"><b>X</b>
</td></tr>
<tr>
<td colspan="6">
<p><b>Legende</b><br>
Relativer Grad und Typ der Gefahren für Biodiversität aufgeschlüsselt nach verschiedenen Mechanismen.<br>„Extensiv“ und „Intensiv“ verweisen hier auf die Relevanz der Beiträge beider Seiten im Kontinuum der Produktionsparadigmen.
</p>
<div style="float:left; margin-right:1em;">
<p>Die Rottöne kodieren für die Stärke des bisherigen Einflusses
</p>
<table>
<tbody><tr>
<td bgcolor="#800000" style="text-align:center">&nbsp;</td>
<td style="border:0px">Sehr stark
</td>
<td bgcolor="#DC143C" style="text-align:center">&nbsp;</td>
<td style="border:0px">Stark
</td></tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFB6C1" style="text-align:center">&nbsp;</td>
<td style="border:0px">Moderat
</td>
<td bgcolor="#F9E8E7" style="text-align:center">&nbsp;</td>
<td style="border:0px">Schwach
</td></tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFFFFF" style="text-align:center">&nbsp;</td>
<td colspan="3" style="border:0px">Keine
</td></tr></tbody></table></div>
<div style="float:right;">
<p>Die Pfeile kodieren für den abgeschätzten Trend
</p>
<table>
<tbody><tr>
<td style="text-align:center"><b>↑</b></td>
<td style="border:0px">Stark steigend
</td>
<td style="text-align:center"><b>↗</b></td>
<td style="border:0px">Steigend
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:center"><b>→</b></td>
<td style="border:0px">Konstant
</td>
<td style="text-align:center"><b>↘</b></td>
<td style="border:0px">Fallend
</td></tr></tbody></table>
</div>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Globale_Erwärmung"><span id="Globale_Erw.C3.A4rmung"></span>Globale Erwärmung</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Globale_Erw%C3%A4rmung" title="Globale Erwärmung">Globale Erwärmung</a></i></div>
<p>Ein generelles Problem der <a href="Tierproduktion" title="Tierproduktion">Tierproduktion</a> ist die hohe Emission an <a href="Treibhausgas" title="Treibhausgas">Treibhausgasen</a>. 9&nbsp;% des CO<sub>2</sub>, 37&nbsp;% des <a href="Methan" title="Methan">Methans</a> (23 mal höheres Treibhauspotenzial als CO<sub>2</sub>) und 65&nbsp;% aller <a href="Stickoxide" title="Stickoxide">Stickoxide</a> (296 mal höheres Treibhauspotenzial als CO<sub>2</sub>) stammt aus der globalen Viehhaltung. Um dem entgegenzuwirken, muss die Effizienz der Tierproduktion und des Futtermittelanbaus gesteigert werden. Ziel der Optimierung von <a href="Tiernahrung" class="mw-redirect" title="Tiernahrung">Tiernahrung</a> sollte eine Reduktion der Darmfermentation sein. <a href="G%C3%BClle" title="Gülle">Gülle</a> sollte in <a href="Biogasanlagen" class="mw-redirect" title="Biogasanlagen">Biogasanlagen</a> recycelt werden.<sup id="cite_ref-FAO-Newsroom_24-0" class="reference"><a href="#cite_note-FAO-Newsroom-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Gemäß der FAO bietet die Intensivierung der Tierhaltung großes <a href="Klimaschutz" title="Klimaschutz">Klimaschutzpotenzial</a>.<sup id="cite_ref-clearingair_25-0" class="reference"><a href="#cite_note-clearingair-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die FAO schätzt, dass die extensive Tierhaltung global für deutlich mehr Emissionen von klimarelevanten Treibhausgasen verantwortlich ist als die intensive.<sup id="cite_ref-shadow_10-6" class="reference"><a href="#cite_note-shadow-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies liegt wahrscheinlich daran, dass <a href="Wiederk%C3%A4uer" title="Wiederkäuer">Wiederkäuer</a> in der Weidehaltung deutlich mehr Treibhausgase produzieren als intensive Tierhaltungssysteme, in denen vermehrt Nichtwiederkäuer gehalten werden, die Futtermittel effizienter verwerten, weniger Methan ausstoßen und eine kürzere Haltungsdauer besitzen. Aufgrund des hohen Energiebedarfs für synthetische N-Dünger, Futtermitteltransporte und der Düngerausbringung (<a href="Lachgas" class="mw-redirect" title="Lachgas">N<sub>2</sub>O</a>-Emission) werden jedoch auch in der intensiven Tierhaltung erhebliche Mengen Treibhausgase freigesetzt.<sup id="cite_ref-Schlatzer_11-3" class="reference"><a href="#cite_note-Schlatzer-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Frage, welches Haltungssystem mehr Emissionen pro Ertragseinheit verursacht, ist dabei nicht eindeutig geklärt.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Emissionsreduktionen sind laut FAO eher bei intensiven Systemen zu erwarten. Das Anpassungspotenzial an die <a href="Folgen_der_globalen_Erw%C3%A4rmung" title="Folgen der globalen Erwärmung">Folgen der globalen Erwärmung</a> wird für extensive Systeme als geringer eingeschätzt als für intensive Systeme.<sup id="cite_ref-shadow_10-7" class="reference"><a href="#cite_note-shadow-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die britische Studie errechnete für ökologische und konventionelle Tiererzeugnisse folgende Vergleichswerte für das <a href="Treibhauspotenzial" class="mw-redirect" title="Treibhauspotenzial">Treibhauspotenzial</a> pro Ertragseinheit:<sup id="cite_ref-Defra_17-3" class="reference"><a href="#cite_note-Defra-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable">

<tbody><tr>
<th rowspan="2">Tiererzeugnis</th>
<th colspan="2">Treibhauspotenzial (GWP<sub>100</sub>)</th>
<th rowspan="2">Mehrbelastung durch<br> intensive Produktion
</th></tr>
<tr>
<th>konventionell</th>
<th>ökologisch
</th></tr>
<tr>
<td><a href="Gefl%C3%BCgelfleisch" title="Geflügelfleisch">Geflügelfleisch</a> (1 Tonne)</td>
<td>4.570</td>
<td>6.680</td>
<td>− 46&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Eier" class="mw-redirect" title="Eier">Eier</a> (20.000 Stück)</td>
<td>5.530</td>
<td>7.000</td>
<td>− 27&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Milch" title="Milch">Milch</a> (10.000 Liter)</td>
<td>10.600</td>
<td>12.300</td>
<td>− 16&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Rindfleisch" title="Rindfleisch">Rindfleisch</a> (1 Tonne)</td>
<td>15.800</td>
<td>18.200</td>
<td>− 15&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Schweinefleisch" title="Schweinefleisch">Schweinefleisch</a> (1 Tonne)</td>
<td>6.360</td>
<td>5.640</td>
<td>+ 11&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Schaffleisch" class="mw-redirect" title="Schaffleisch">Schaffleisch</a> (1 Tonne)</td>
<td>17.500</td>
<td>10.100</td>
<td>+ 42&nbsp;%
</td></tr>
</tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tiergesundheit">Tiergesundheit</h2></div>
<p>Hohe Besatzdichten und große Tiergruppen führen beispielsweise bei Schweinen zu <a href="Lungenentz%C3%BCndung" title="Lungenentzündung">Lungenentzündung</a><sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und stärkerer Infektion mit <a href="Chlamydien" title="Chlamydien">Chlamydien</a>.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Intensive Tierhaltung führt zu <a href="Selektion_(Evolution)" title="Selektion (Evolution)">Selektion</a> von <a href="Parasiten" class="mw-redirect" title="Parasiten">Parasiten</a> und <a href="Krankheitserreger" title="Krankheitserreger">Pathogenen</a>, die schneller wachsen, früher infizieren und schließlich <a href="Virulent" class="mw-redirect" title="Virulent">virulenter</a> sind.<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Vergangenheit haben sich so bereits einige virulente <a href="Influenza" title="Influenza">Grippestämme</a> gebildet. Epidemiologen empfehlen den Einsatz von Impfstoffen bei Tierhaltern in der Geflügel- und Schweineproduktion.<sup id="cite_ref-health_30-0" class="reference"><a href="#cite_note-health-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Haltungssysteme mit ganzjähriger Bestallung in spezialisierten Gebäuden und vollständige Versorgung mit Futtermitteln ohne Nahrungssuche werden für die Entwicklung komplexer, multifaktorieller Erkrankungen (<a href="Produktionskrankheit" title="Produktionskrankheit">Produktionskrankheiten</a>) mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Lungenentzündungen nach dem <a href="Tiertransport" title="Tiertransport">Tiertransport</a> (shipping fever), <a href="Mastitis_(Haustiere)" title="Mastitis (Haustiere)">Mastitis</a> beim Rind, <a href="Rhinitis_atrophicans" title="Rhinitis atrophicans">Rhinitis atrophicans</a> und <a href="Enzootische_Pneumonie" class="mw-redirect" title="Enzootische Pneumonie">enzootische Pneumonie</a> bei Schweinen sowie infektiöse <a href="Bronchitis" title="Bronchitis">Bronchitis</a> bei Geflügel. Dazu zählt auch die <a href="Chronisch_obstruktive_Lungenerkrankung" title="Chronisch obstruktive Lungenerkrankung">chronisch obstruktive Lungenerkrankung</a> bei Pferden, <a href="Zehenhautentz%C3%BCndung_des_Rindes" class="mw-redirect" title="Zehenhautentzündung des Rindes">Zehenhautentzündung des Rindes</a> bei Milchkühen und die <a href="Moderhinke" title="Moderhinke">Moderhinke</a> bei Schafen. Ursachen sind neben den Erregern die Haltungsfaktoren wie schlechte Belüftung, staubiges Heu, verpilzte Einstreu, Überbelegung, niedrige Raumtemperaturen, hohe Luftfeuchte und Transportbelastung. Inspektionen durch Veterinärmediziner der Tierkörper in Schlachtbetrieben belegen, dass 30–50&nbsp;% der Schlachtschweine Atemwegsveränderungen aufweisen, die auf akute oder länger zurückliegende Erkrankung hindeuten. Lediglich 30&nbsp;% der Tierkörper sind beanstandungslos. Es besteht noch Forschungsbedarf für belastungsarme und tierartgerechte Haltungssysteme, die ökonomisch betrieben werden können.<sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tierseuchen">Tierseuchen</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Tierseuche" title="Tierseuche">Tierseuche</a></i></div>
<p>Während <a href="Infektionskrankheit" title="Infektionskrankheit">Infektionskrankheiten</a> und <a href="Parasit" class="mw-redirect" title="Parasit">Parasiten</a> in kleinen Wildtierpopulationen völlig normal sind und schnell wieder abklingen, so kommt es durch Konzentration von Tieren auf engem Raum zur Förderung von <a href="Epidemie" title="Epidemie">Epidemien</a> mit katastrophalem Ausgang für Mensch und Tier. Historisch wichtig – auch für die Entwicklung der <a href="Veterin%C3%A4rmedizin" class="mw-redirect" title="Veterinärmedizin">Veterinärmedizin</a> – war die Erforschung und Ausrottung der <a href="Rinderpest" title="Rinderpest">Rinderpest</a>.<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Weltweit für Aufruhr sorgten Erreger der so genannten <a href="Vogelgrippe_H5N1" title="Vogelgrippe H5N1">Vogelgrippe H5N1</a>. Das diese Seuche verursachende <a href="Influenza-A-Virus_H5N1" title="Influenza-A-Virus H5N1">Influenza-A-Virus H5N1</a> wurde 1997 erstmals in Hongkongs Geflügelproduktionsanlagen nachgewiesen. Es wurde für sechs verstorbene Menschen verantwortlich gemacht und führte zur Tötung von 1,2 Millionen Vögeln. In Großbritannien führte ein Ausbruch der <a href="Maul-_und_Klauenseuche" title="Maul- und Klauenseuche">Maul- und Klauenseuche</a> zur Tötung von 440.000 Tieren. <a href="Bovine_spongiforme_Enzephalopathie" title="Bovine spongiforme Enzephalopathie">BSE</a> (Rinderwahn) führte zur Massentötung (<a href="Keulung" title="Keulung">Keulung</a>) von 11 Millionen Tieren im Jahr 1996.<sup id="cite_ref-Nature_35-0" class="reference"><a href="#cite_note-Nature-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach Angaben der <a href="Weltbank" title="Weltbank">Weltbank</a> sind Tierkrankheiten für außerordentlich hohe Kosten verantwortlich. Die BSE-Krise führte allein in Großbritannien zu einem Verlust von 6 Mrd.&nbsp;US&nbsp;$ und weltweit zu 20&nbsp;Mrd. US&nbsp;$. Die Bekämpfung der Vogelgrippe H5N1 (des Influenza-A-Virus H5N1) kostete mehrere 10&nbsp;Mrd.&nbsp;US&nbsp;$. Kosten für Gegenmaßnahmen zur Maul- und Klauenseuche belaufen sich innerhalb der EU auf etwa 90&nbsp;Mrd.&nbsp;US&nbsp;$.<sup id="cite_ref-Schlatzer_11-4" class="reference"><a href="#cite_note-Schlatzer-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Salmonellen_bei_Legehennen">Salmonellen bei Legehennen</h3></div>
<p>Eine durch die EU initiierte Studie (2007) kam zu dem Schluss, dass <a href="Salmonellen" title="Salmonellen">Salmonellen</a>­infektionen im Vergleich mit Käfighaltung von Legehennen in <a href="Bodenhaltung" class="mw-redirect" title="Bodenhaltung">Bodenhaltung</a>, <a href="Freilandhaltung" title="Freilandhaltung">Freilandhaltung</a> und ökologischer Haltung seltener auftauchen. Da die Käfighaltung deutlich höhere Bestandsgrößen aufweist als die anderen Systeme, ist unklar, ob das Haltungssystem oder die Bestandsgröße für die höhere <a href="Pr%C3%A4valenz" title="Prävalenz">Krankheitshäufigkeit</a> verantwortlich ist.<sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bei einer Studie (2010) von 292 Legehennenbetrieben in Belgien, Deutschland, Griechenland, Italien und der Schweiz wurde die Käfighaltung als Risikofaktor für <i>Salmonella Enteritidis</i> oder <i>Typhimurium</i> identifiziert.<sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="#cite_note-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Obwohl die Rückverfolgung von Verunreinigungen schwierig ist, sind mehrere Ausbrüche von <a href="Salmonellose" title="Salmonellose">Salmonellosen</a> auf verunreinigte Futtermittel zurückzuführen. Verbesserungen in der Futtermittelsicherheit sollten laut Wissenschaftlern durch stärkere Überwachungssysteme erreicht werden.<sup id="cite_ref-38" class="reference"><a href="#cite_note-38"><span class="cite-bracket">[</span>38<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geflügelmast"><span id="Gefl.C3.BCgelmast"></span>Geflügelmast</h3></div>

<p>Infolge der <a href="Bovine_spongiforme_Enzephalopathie" title="Bovine spongiforme Enzephalopathie">BSE</a>- und <a href="Maul-_und_Klauenseuche" title="Maul- und Klauenseuche">MKS</a>-Problematik kam es zum Anstieg des Geflügelfleischverzehrs als Rind- und Schweinefleischalternative. Jedoch kommt es auch bei der konventionellen Mast von Geflügel allgemein und Puten im Speziellen zu vielen zucht- und haltungsbedingten Erkrankungen. Bei fast allen Tieren kommt es zum Mastende zu einer Skelettverkrümmung und Schäden im Kniegelenksbereich, so dass keine normale Beinstellung mehr möglich ist. 9&nbsp;% der Tiere können nicht mehr stehen oder gehen. Die massive Vergrößerung der Brustmuskulatur drückt die Oberschenkel nach außen und führt zu einem Beinschwächesyndrom, das mit Schmerzen, Leiden, erhöhtem Federpicken, Wachstumsdepression sowie verminderter Schlachtkörperqualität und erhöhter <a href="Mortalit%C3%A4t" title="Mortalität">Mortalität</a> verbunden ist. Als Gegenmaßnahmen kommen die Förderung der Bewegungsaktivität und eine Verminderung der Besatzdichte in Betracht. Ebenfalls problematisch sind plötzliche Todesfälle durch eine <a href="Ruptur" title="Ruptur">Ruptur</a> der <a href="Aorta" title="Aorta">Aorta</a>, deren Ursache ebenfalls in der Besatzdichte und starken Unruhe im Stall gesehen wird. Atemwegserkrankungen führen ebenfalls zu erhöhter Mortalität, aber auch zu verminderter Gewichtszunahme, erhöhten Medikamentenkosten und Beanstandungen bei der <a href="Schlachttier-_und_Fleischuntersuchung" title="Schlachttier- und Fleischuntersuchung">Schlachttier- und Fleischuntersuchung</a>, was erhebliche wirtschaftliche Verluste beinhaltet. Insbesondere die nicht-infektiösen Umweltprobleme (Staub, Schadgase, Luftqualität), die bei den Bedingungen einer Intensivmast in geschlossenen Stallsystemen kaum zu vermeiden sind, spielen eine Rolle.<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="#cite_note-39"><span class="cite-bracket">[</span>39<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Antibiotikaresistenzen">Antibiotikaresistenzen</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Antibiotikaresistenz" title="Antibiotikaresistenz">Antibiotikaresistenz</a></i></div>
<p>Ein wissenschaftlicher Lenkungsausschuss innerhalb der Europäischen Union kam zu dem Schluss, dass die Verwendung von <a href="Antibiotika" class="mw-redirect" title="Antibiotika">Antibiotika</a> in niedriger Dosis als <a href="Wachstumsf%C3%B6rderer" title="Wachstumsförderer">Wachstumsförderer</a> verboten werden sollte, da diese Wirkstoffe für die Human- oder Veterinärmedizin von Bedeutung sind und die Gefahr einer <a href="Kreuzresistenz" title="Kreuzresistenz">Kreuzresistenz</a> gegenüber Medikamenten besteht, die zur Behandlung von <a href="Bakterieller_Infekt" title="Bakterieller Infekt">bakteriellen Infekten</a> eingesetzt werden. Auch in Zukunft soll keine Zulassung von Antibiotika als <a href="Futtermittelzusatzstoff" title="Futtermittelzusatzstoff">Futtermittelzusatzstoff</a> erfolgen.<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="#cite_note-40"><span class="cite-bracket">[</span>40<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Deutschland dürfen nach <a href="Arzneimittelgesetz_(Deutschland)" title="Arzneimittelgesetz (Deutschland)">Arzneimittelgesetz</a> nur kranke Tiere behandelt werden. Der Einsatz zur Wachstumsförderung und zur Überdeckung von Haltungsmängeln ist untersagt. Tierarztpraxen und Tierhaltungsbetriebe werden von den Länderbehörden risikoorientiert kontrolliert.<sup id="cite_ref-41" class="reference"><a href="#cite_note-41"><span class="cite-bracket">[</span>41<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Um einen Zusammenhang zwischen Diagnose und Behandlung zu gewährleisten, wurden Fristenregelungen eingeführt. In Europa gilt seit 1.&nbsp;Januar 2006 ein Verbot, Antibiotika als leistungsfördernde Futtermittelzusatzstoffe einzusetzen.<sup id="cite_ref-42" class="reference"><a href="#cite_note-42"><span class="cite-bracket">[</span>42<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der in Deutschland flächendeckende Antibiotikaeinsatz in der Tiermast ist gängige Praxis. 92&nbsp;% aller Masthähnchen in der Antibiotikastudie 2012 des Landesamtes für Umwelt (LANUV) Nordrhein-Westfalen kamen mit im Durchschnitt über drei verschiedenen Antibiotika pro Mastgang in Berührung.<sup id="cite_ref-43" class="reference"><a href="#cite_note-43"><span class="cite-bracket">[</span>43<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es ist unbestritten, dass der Antibiotikaeinsatz in der Tiermast die Entwicklung und Ausbreitung von antibiotikaresistenten Keimen fördert.<sup id="cite_ref-44" class="reference"><a href="#cite_note-44"><span class="cite-bracket">[</span>44<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aufgrund der hohen Besatzdichten kommt es jedoch auch bei der legalen therapeutischen Verwendung zu Problemen. Falls ein einzelnes Tier an einer bakteriellen Infektion erkrankt ist, werden in einer veterinärmedizinischen Behandlung dem ganzen Bestand Antibiotika verabreicht. Diese Anwendung (<a href="Metaphylaxe" title="Metaphylaxe">Metaphylaxe</a>) lässt nur die wenigen (durch natürliche Mutation normalerweise vorhandenen) resistenten Erreger überleben. Diese können einen resistenten Stamm bilden, wenn sie nicht als Restinfektion durch die Immunreaktion des Tieres oder Menschen abgetötet werden. Eine erneute Behandlung mit dem gleichen Antibiotikum kann später wirkungslos sein. Bei <a href="Humanpathogen" class="mw-redirect" title="Humanpathogen">humanpathogenen</a> Erregern sind hauptsächlich Arbeiter in Schweine- und Geflügelbetrieben betroffen.<sup id="cite_ref-health_30-1" class="reference"><a href="#cite_note-health-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Übertragung <a href="Multiresistenz" title="Multiresistenz">multiresistenter</a> Keime aus der Tierhaltung auf den Menschen kann aber auch innerhalb der Lebensmittelproduktion und -verarbeitung stattfinden und durch Gülleausbringung auf Grünflächen. Multiresistente Keime aus der Tierhaltung können Infektionen beim Menschen auslösen, die länger dauern und schwerer verlaufen können als herkömmliche Infektionen gleicher Art.<sup id="cite_ref-45" class="reference"><a href="#cite_note-45"><span class="cite-bracket">[</span>45<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Antibiotikaresistente Bakterien werden in großen Mengen über Gülle und Mistausbringung aus der Intensivtierhaltung direkt in der Umwelt freigesetzt. Daneben werden auch durch direkten Stoffeintrag Antibiotika selbst in die Umwelt eingetragen. Dort entfalten sie eine biologische Wirkung und könnten auch dort noch eine Zunahme antibiotikaresistenter Bakterien bewirken. Neuere Studien belegen einen starken Anstieg multiresistenter Bakterien in der Umwelt. Der Weg der resistenten Erreger zurück zum Menschen ist überall dort möglich, wo Kontakt zu fäkal verunreinigtem Wasser wie Badegewässer besteht.<sup id="cite_ref-46" class="reference"><a href="#cite_note-46"><span class="cite-bracket">[</span>46<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den USA wird schätzungsweise mindestens dieselbe Menge Antibiotika an Tiere verabreicht wie an Menschen. Antibiotikaresistente und <a href="Zoonotisch" class="mw-redirect" title="Zoonotisch">zoonotische</a> <i><a href="Salmonella" class="mw-redirect" title="Salmonella">Salmonella</a></i>-, <i><a href="Campylobacter" title="Campylobacter">Campylobacter</a></i>- und <i><a href="Escherichia_coli" title="Escherichia coli">Escherichia coli</a></i>-Stämme werden mit steigender Häufigkeit in großen Geflügel- und Rinderproduktionsbetrieben nachgewiesen.<sup id="cite_ref-Nature_35-1" class="reference"><a href="#cite_note-Nature-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Obwohl manche Antibiotika sowohl bei Tieren als auch bei Menschen eingesetzt werden, ist der Großteil des Resistenzproblems auf die Anwendung bei Menschen zurückzuführen. <a href="Resistenz" title="Resistenz">Resistenzen</a> können sich in Nutztieren entwickeln, und resistente Bakterien können sich in tierischen Nahrungsmitteln befinden, werden jedoch durch Kochen zerstört. Selbst wenn resistente Pathogene den Menschen erreichen sollten, sind die klinischen Konsequenzen von Resistenzen gering.<sup id="cite_ref-47" class="reference"><a href="#cite_note-47"><span class="cite-bracket">[</span>47<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine Infektion mit <a href="Methicillin" title="Methicillin">Methicillin</a>-resistentem <i><a href="Staphylococcus_aureus" title="Staphylococcus aureus">Staphylococcus aureus</a></i> (<a href="MRSA" class="mw-redirect" title="MRSA">MRSA</a>) kann leicht bis schwer sein und verläuft in manchen Fällen tödlich. Die <a href="Abstammungslinie" title="Abstammungslinie">Abstammungslinie</a> CC398 ist am häufigsten mit einer <a href="Asymptomatisch" class="mw-redirect" title="Asymptomatisch">asymptomatischen</a> Trägerschaft bei Tieren in Intensivhaltung verbunden, die zur Lebensmittelerzeugung verwendet werden. CC398 ist zwar selten, wird jedoch mit tief sitzenden Infektionen der Haut und Weichteile, <a href="Lungenentz%C3%BCndung" title="Lungenentzündung">Lungenentzündung</a> und <a href="Septik%C3%A4mie" title="Septikämie">Septikämie</a> beim Menschen in Verbindung gebracht. Für Landwirte, Tierärzte und deren Familien, die mit lebenden Tieren in Kontakt stehen, besteht ein höheres Risiko für eine Besiedelung und Infektion als für die allgemeine Bevölkerung. Kontaminierte Lebensmittel sind ein mögliches Übertragungsvehikel. Hauptreservoirs von CC398 sind Schweine, Kälber und Broiler-Geflügel. <a href="Tiertransport" title="Tiertransport">Tiertransporte</a> und der Kontakt zwischen Tieren sind wahrscheinlich ein wichtiger Faktor für die Übertragung von MRSA.<sup id="cite_ref-48" class="reference"><a href="#cite_note-48"><span class="cite-bracket">[</span>48<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Durch Intensivtierhaltung verbreiten sich jedoch lediglich tierassoziierte Keimstämme (LA-MRSA von <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">livestock associated</span>) und keine <a href="Krankenhauskeim" class="mw-redirect" title="Krankenhauskeim">Krankenhauskeime</a> vom Typ HA-MRSA (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">hospital-acquired</span>).<sup id="cite_ref-49" class="reference"><a href="#cite_note-49"><span class="cite-bracket">[</span>49<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-50" class="reference"><a href="#cite_note-50"><span class="cite-bracket">[</span>50<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-51" class="reference"><a href="#cite_note-51"><span class="cite-bracket">[</span>51<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lebensmittelsicherheit">Lebensmittelsicherheit</h2></div>
<p>Lebensmittelassoziierte Erkrankungen mit hoher Gesundheitsgefährdung, wie Salmonellen, <i><a href="Campylobacter" title="Campylobacter">Campylobacter</a></i> und <a href="Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli" title="Enterohämorrhagische Escherichia coli">Enterohämorrhagische <i>Escherichia coli</i></a> (O157:H7) gehen vor allem von tierischen Produkten aus und nehmen aufgrund des erhöhten Konsums, der Intensivierung der Landwirtschaft und steigender Temperaturen zu. Volkswirtschaftlich betrachtet kommt es allein in den <a href="USA" class="mw-redirect" title="USA">USA</a> aufgrund von Krankheit, vorzeitigem Tod und Produktionsrückgängen zu einem Verlust von 8&nbsp;Mrd.&nbsp;US&nbsp;$ pro Jahr.<sup id="cite_ref-Schlatzer_11-5" class="reference"><a href="#cite_note-Schlatzer-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die veterinärmedizinische Behandlung der Nutztiere mit zugelassenen <a href="Antibiotika" class="mw-redirect" title="Antibiotika">Antibiotika</a> ist in Europa erlaubt, wobei der Gesetzgeber über die <a href="Verordnung_(EG)_Nr._470/2009_%C3%BCber_R%C3%BCckstandsh%C3%B6chstmengen_pharmakologisch_wirksamer_Stoffe_in_Lebensmitteln_tierischen_Ursprungs" title="Verordnung (EG) Nr. 470/2009 über Rückstandshöchstmengen pharmakologisch wirksamer Stoffe in Lebensmitteln tierischen Ursprungs">Rückstandshöchstmengen-Verordnung</a> Grenzwerte im Endprodukt auch für Importwaren festgelegt hat, um Missbrauch zu vermeiden.<sup id="cite_ref-52" class="reference"><a href="#cite_note-52"><span class="cite-bracket">[</span>52<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Den eingesetzten Futtermitteln werden häufig <a href="Futtermittelzusatzstoff" title="Futtermittelzusatzstoff">Futtermittelzusatzstoffe</a> wie beispielsweise Vitamine und Mineralstoffe zugesetzt. Diese müssen in Europa zunächst durch die <a href="European_Food_Safety_Authority" class="mw-redirect" title="European Food Safety Authority">EFSA</a> geprüft und vom Gesetzgeber zugelassen werden. Das Gleiche gilt für Futtermittel aus <a href="Gentechnisch_ver%C3%A4nderte_Pflanzen" class="mw-redirect" title="Gentechnisch veränderte Pflanzen">gentechnisch veränderten Pflanzen</a>.<sup id="cite_ref-53" class="reference"><a href="#cite_note-53"><span class="cite-bracket">[</span>53<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geruch_und_andere_Emissionen_sowie_Abfallentsorgung">Geruch und andere Emissionen sowie Abfallentsorgung</h2></div>
<p>Intensivtierhaltung und der Umgang mit ihren Abfällen kann in hohen Mengen umweltgefährdende, darunter stark geruchsintensive <a href="Luftschadstoff" title="Luftschadstoff">Luftschadstoffe</a> freisetzen, wie <a href="Schwefelwasserstoff" title="Schwefelwasserstoff">Schwefelwasserstoff</a>, <a href="Methan" title="Methan">Methan</a>, <a href="Staub" title="Staub">Stäube</a><sup id="cite_ref-54" class="reference"><a href="#cite_note-54"><span class="cite-bracket">[</span>54<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> , <a href="Bioaerosol" title="Bioaerosol">Bioaerosole</a><sup id="cite_ref-55" class="reference"><a href="#cite_note-55"><span class="cite-bracket">[</span>55<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, Lachgas (<a href="Distickstoffoxid" class="mw-redirect" title="Distickstoffoxid">Distickstoffoxid</a>) und vor allem <a href="Ammoniak" title="Ammoniak">Ammoniak</a>. Die Emissionen in Oberflächen- und Grundwasser, Boden und Luft führen zur Übersäuerung, zur <a href="Eutrophierung" title="Eutrophierung">Überdüngung</a> mit Nährstoffen (<a href="Stickstoff" title="Stickstoff">Stickstoff</a>, <a href="Phosphor" title="Phosphor">Phosphor</a>), zu Umweltbelastungen durch Krankheitserreger sowie zur diffusen Verbreitung von <a href="Schwermetalle" title="Schwermetalle">Schwermetallen</a> und <a href="Pestizid" title="Pestizid">Pestiziden</a>.<sup id="cite_ref-Nature_35-2" class="reference"><a href="#cite_note-Nature-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-56" class="reference"><a href="#cite_note-56"><span class="cite-bracket">[</span>56<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In dieser Einsicht und der Erkenntnis, dass die Landwirtschaft insbesondere durch ihre Viehhaltung für etwa für 90&nbsp;% aller Ammoniakemissionen in ihrem Gebiet verantwortlich ist<sup id="cite_ref-57" class="reference"><a href="#cite_note-57"><span class="cite-bracket">[</span>57<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, hat die <a href="Europ%C3%A4ische_Union" title="Europäische Union">Europäische Union</a> zur Verringerung dieser Gefahren die Regelung der Intensivtierhaltung von Schweinen und Geflügel in ihre <a href="Richtlinie_2008/1/EG_(IVU-Richtlinie)" title="Richtlinie 2008/1/EG (IVU-Richtlinie)">Richtlinie 2008/1/EG (IVU-Richtlinie)</a>, ab 7. Januar 2013 <a href="Richtlinie_2010/75/EU_%C3%BCber_Industrieemissionen" title="Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen">Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen</a> (IED) aufgenommen: Ab 40.000 Geflügel-, 2000 Mastschweine- und 750 Sauenplätzen schreibt sie die Anwendung der <a href="Beste_verf%C3%BCgbare_Techniken" title="Beste verfügbare Techniken">besten verfügbaren Techniken</a> (BVT) vor; die Rinderhaltung ist (noch) nicht erfasst. Das dazu unter Leitung der <a href="Europ%C3%A4ische_Kommission" title="Europäische Kommission">Europäischen Kommission</a> 2003 verfasste, 2017 überarbeitete <i>BVT-Merkblatt</i> nennt Maßnahmen, die Emissionen und Abfälle verringern, zu effizienterem Einsatz von Ressourcen sowie Energie führen und Unfällen vorbeugen sollen<sup id="cite_ref-58" class="reference"><a href="#cite_note-58"><span class="cite-bracket">[</span>58<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Die <a href="Europ%C3%A4ische_Kommission" title="Europäische Kommission">Europäische Kommission</a> organisierte eine Überarbeitung des BVT-Merkblattes unter Mitwirkung der Behörden der Mitgliedstaaten sowie der Industrie- und Umwelt-Verbändevertreter ("Sevilla-Prozess"). Die <a href="Richtlinie_2010/75/EU_%C3%BCber_Industrieemissionen" title="Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen">Industrieemissionsrichtlinie</a> sieht vor, dass Genehmigungsauflagen überprüft und ggf. angepasst werden, sobald <a href="BVT-Schlussfolgerungen" title="BVT-Schlussfolgerungen">BVT-Schlussfolgerungen</a> im <a href="Amtsblatt_der_Europ%C3%A4ischen_Union" title="Amtsblatt der Europäischen Union">EU-Amtsblatt</a> veröffentlicht sind. Die betroffenen Betriebe müssen spätestens vier Jahre nach Veröffentlichung der BVT-Schlussfolgerungen die mit besten verfügbaren Techniken erreichbaren Standards einhalten.
</p><p>Luftemissionen von mehr als 10 Tonnen Ammoniak müssen im Europäischen <a href="Schadstoffemissionsregister" title="Schadstoffemissionsregister">Schadstoffemissionsregister</a> (E-PRTR) gemeldet werden, in dem jeder Betrieb mit Name, Standort und Emissionen des letzten Berichtsjahres aufgeführt ist.<sup id="cite_ref-59" class="reference"><a href="#cite_note-59"><span class="cite-bracket">[</span>59<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die <a href="Abfallbeseitigung" class="mw-redirect" title="Abfallbeseitigung">Beseitigung</a> und <a href="M%C3%BCllverwertung" class="mw-redirect" title="Müllverwertung">Verwertung</a> von Abfällen der industrialisierten Tierproduktion ist auch seuchenhygienisch nicht unproblematisch. Deutschland und andere Länder diskutierten daher eine Begrenzung der Bestandsgrößen.<sup id="cite_ref-60" class="reference"><a href="#cite_note-60"><span class="cite-bracket">[</span>60<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tierschutz">Tierschutz</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Haltungsbedingungen">Haltungsbedingungen</h3></div>




<p>In intensiven Haltungssystemen sind Tiere in ihrer Mobilität eingeschränkter als in extensiven Systemen. Häufig werden Jungtiere bereits wenige Stunden nach der Geburt von der Mutter getrennt, durch Maschinen ernährt und an ihren sozialen Interaktionen gehindert.
</p><p>Der <a href="Deutscher_Tierschutzbund" title="Deutscher Tierschutzbund">Deutsche Tierschutzbund</a> kritisiert, dass Aspekte des Tierwohls in den Genehmigungsverfahren für Tierhaltungsanlagen nicht berücksichtigt und keine <a href="Artgerechte_Haltung" title="Artgerechte Haltung">artgerechte Haltung</a> betrieben wird. So wird das Töten von <a href="Eintagsk%C3%BCken" title="Eintagsküken">Eintagsküken</a>, das Fehlen von Einstreu bei <a href="Spaltenboden" title="Spaltenboden">Spaltenböden</a> sowie betäubungslose Ferkelkastration in der <a href="Schweineproduktion" title="Schweineproduktion">Schweineproduktion</a> als problematisch angesehen.<sup id="cite_ref-61" class="reference"><a href="#cite_note-61"><span class="cite-bracket">[</span>61<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Fehlen von Tageslicht und der Bewegungsmangel führen häufig zu Aggressionen unter den Tieren. Um Verletzungen durch Artgenossen bei engen Haltungsbedingungen zu verhindern, werden Schwänze, Zähne und/oder Hörner von Schweinen und Rindern sowie Schnäbel von Geflügel oft <a href="Kupieren" title="Kupieren">kupiert</a>.<sup id="cite_ref-62" class="reference"><a href="#cite_note-62"><span class="cite-bracket">[</span>62<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Außerdem wird von Fruchtbarkeitsproblemen bei Zuchtsauen berichtet.<sup id="cite_ref-63" class="reference"><a href="#cite_note-63"><span class="cite-bracket">[</span>63<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei Nicht-Nutztieren sind einige vergleichbare Eingriffe in Deutschland verboten. Entsprechende Ausnahmen finden sich im deutschen <a href="Tierschutzgesetz_(Deutschland)" title="Tierschutzgesetz (Deutschland)">Tierschutzgesetz</a> <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__6.html">§&nbsp;6</a></span>. Nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__5.html">§&nbsp;5</a></span> ist für diese Eingriffe bei Jungtieren keine schmerzstillende Betäubung erforderlich.
</p><p>Intensiv gehaltene Kühe und Schweine in <a href="Anbindestall" title="Anbindestall">Anbindeställen</a> oder Kasten zeigen abnormales Verhalten wie <a href="Trauern" title="Trauern">Trauern</a>, <a href="Leerkauen" title="Leerkauen">Leerkauen</a> und <a href="Stangenbei%C3%9Fen" title="Stangenbeißen">Beißen</a> in Eisenstangen. Daher wird in der modernen Tierhaltung die Haltung in Boxenlaufställen u.&nbsp;a. mit der Möglichkeit eines Auslaufs in Laufhöfen und Zugang zu Weiden empfohlen. Der Einsatz von Melkrobotern sichert dabei den Kühen jederzeit den Zugang zum Melken und steigert den Kuhkomfort. Extensiv gehaltene Milchkühe zeigen dagegen normales Sozialverhalten, selbstständige Fellpflege und Neugierde.<sup id="cite_ref-64" class="reference"><a href="#cite_note-64"><span class="cite-bracket">[</span>64<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine britische Studie verglich die <a href="Wirtschaftlichkeit" title="Wirtschaftlichkeit">Wirtschaftlichkeit</a> von Minimalstandards der EU-Richtlinie 91/630/EEC zur Schweinehaltung mit der eines Systems der <a href="Royal_Society_for_the_Prevention_of_Cruelty_to_Animals" title="Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals">Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals</a> („Freedom Food“) sowie mit der von konventioneller und ökologischer <a href="Freilandhaltung" title="Freilandhaltung">Freilandhaltung</a>. Dabei kam man zu dem Schluss, dass „Freedom Food“ und konventionelle Freilandhaltung 4–8&nbsp;% und ökologische Haltung 31&nbsp;% höhere Kosten verursachen. Mit Ausnahme der konventionellen Freilandhaltung sei jedoch bei allen Systemen durch den Preisaufschlag beim Endverbraucher ein Profit sichergestellt.<sup id="cite_ref-65" class="reference"><a href="#cite_note-65"><span class="cite-bracket">[</span>65<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die konventionelle Käfighaltung bei <a href="Legehennen" class="mw-redirect" title="Legehennen">Legehennen</a> wurde in Europa mittlerweile verboten. Die weiterentwickelte Form der Käfighaltung ist die <a href="Kleingruppenhaltung" class="mw-redirect" title="Kleingruppenhaltung">Kleingruppenhaltung</a>. Bei der Kleingruppenhaltung leben Hennen in einer kleinen Gruppe in einem strukturierten Abteil mit Liegebereich und größerer Grundfläche als bei der früheren Käfighaltung.<sup id="cite_ref-66" class="reference"><a href="#cite_note-66"><span class="cite-bracket">[</span>66<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die <a href="Europ%C3%A4ische_Beh%C3%B6rde_f%C3%BCr_Lebensmittelsicherheit" title="Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit">Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit</a> hat Risiken für schlechtes Tierwohl bei Kälbern in Intensivhaltungssystemen klassifiziert. Ein hohes Risiko geht einher mit unzureichender Belüftung ohne angemessene Luftzirkulation, Luftgeschwindigkeit, Temperatur, einer ständigen Aufstockung der Tierbestände sowie einer Exposition gegenüber Krankheitserregern, die Erkrankungen der Atemwege und des Magen-Darm-Traktes verursachen. Ebenfalls ein Risiko ist ein unzureichender Zugang zu Wasser, hohe Feuchtigkeit, Zugluft im Innenraum, schlechte Luftqualität (<a href="Ammoniak" title="Ammoniak">Ammoniak</a>, <a href="Bioaerosol" title="Bioaerosol">Bioaerosole</a> und Staub), schlechte Bodenverhältnisse (zu breite Spalten, nicht rutschfest, nasse Liegeflächen, keine Einstreu), unzureichendes Licht für die Reaktion auf visuelle <a href="Stimuli" class="mw-redirect" title="Stimuli">Stimuli</a>, Trennung vom Muttertier und mangelhafte Reaktion von Tierhaltern auf Gesundheitsprobleme.<sup id="cite_ref-67" class="reference"><a href="#cite_note-67"><span class="cite-bracket">[</span>67<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Den Problemen wird auf verschiedene Weisen zu begegnen versucht: Verbesserung der Haltungsbedingungen, Therapie mit <a href="Arzneimittel" title="Arzneimittel">Arzneimitteln</a> und <a href="Futtermittel" title="Futtermittel">Fütterung</a> und genetische Veränderung. Beispielsweise wird mit Zufütterung von <a href="Tryptophan" title="Tryptophan">Tryptophan</a> das <a href="Aggression" title="Aggression">Aggressions</a>­potential von <a href="Broiler" title="Broiler">Broilern</a> verringert. Durch <a href="Zuchtwahl#Tierzucht" class="mw-redirect" title="Zuchtwahl">Zuchtwahl</a> wird die genetische Veranlagung für Federpicken und <a href="Kannibalismus#Kannibalismus_in_der_(Massen-)Tierhaltung" title="Kannibalismus">Kannibalismus</a> reduziert. Auch wurden in der <a href="Hausschwein" title="Hausschwein">Schweine</a>­haltung Spielzeuge eingeführt, um dem natürlichen Spieltrieb gerecht zu werden.<sup id="cite_ref-swanson_68-0" class="reference"><a href="#cite_note-swanson-68"><span class="cite-bracket">[</span>68<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Zukunft könnten gentechnische Methoden dazu verwendet werden, das <a href="Schmerzempfinden_von_Tieren" title="Schmerzempfinden von Tieren">Schmerzempfinden</a> und andere Emotionen von Nutztieren zu eliminieren oder zumindest signifikant zu reduzieren. Diese Methoden wurden bereits in Experimenten getestet und werden in der <a href="Neuroethik" title="Neuroethik">Neuroethik</a> diskutiert.<sup id="cite_ref-69" class="reference"><a href="#cite_note-69"><span class="cite-bracket">[</span>69<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Transporte">Transporte</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Tiertransport" title="Tiertransport">Tiertransport</a></i></div>

<p>Tiere zeigen beim Transport erhöhte <a href="Stress" title="Stress">Stress</a>­symptome. Dabei hängt die entwickelte Stressmenge von mehreren Faktoren ab, wie <a href="Erbanlagen" class="mw-redirect" title="Erbanlagen">Erbanlagen</a> und <a href="Erfahrung" title="Erfahrung">Erfahrung</a>. So wurden bei Tieren aus intensiven Systemen geringere Stresslevel festgestellt als bei Tieren aus extensiver Haltung, da letztere nicht so sehr an Zusammenpferchung und Gerätschaften gewöhnt sind.<sup id="cite_ref-70" class="reference"><a href="#cite_note-70"><span class="cite-bracket">[</span>70<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der <a href="EU" class="mw-redirect" title="EU">EU</a> sind bei Tiertransporten eine regelmäßige Wasser- und Nährstoffversorgung sowie bestimmte Ruhezeiten vorgeschrieben.
Unter Verwendung geeigneter Transportfahrzeuge dürfen Schweine und Einhufer 24 Stunden transportiert werden. Für Kälber, Lämmer, Zickel, Fohlen sowie noch nicht abgesetzte Ferkel gilt eine verkürzte Transportdauer von 9 Stunden, bevor eine einstündige Pause eingelegt werden muss. Danach darf der Transport für weitere 9 Stunden fortgesetzt werden. Für andere Tierarten gelten 14 Stunden als maximale Transportdauer.<sup id="cite_ref-71" class="reference"><a href="#cite_note-71"><span class="cite-bracket">[</span>71<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ethische_Bewertungsversuche">Ethische Bewertungsversuche</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Tierethik" title="Tierethik">Tierethik</a></i></div>
<p>Trotz der Schwierigkeiten beim Verständnis der <a href="Psyche" title="Psyche">Psyche</a> anderer Spezies, besteht weitgehend Konsens, dass diese einfache Gefühle und <a href="Schmerzempfinden_von_Tieren" title="Schmerzempfinden von Tieren">Schmerzempfinden</a> besitzen und intelligente Denkweisen zeigen. Die Wahl des Umgangs mit nichtmenschlichen Spezies ist häufig von unserem Verständnis vom <a href="Bewusstsein#Bewusstsein_bei_Tieren" title="Bewusstsein">Bewusstsein anderer Lebewesen</a> beeinflusst. In der Ethik diskutiert man die Frage, inwiefern man bei Tieren von einem <i>Wohlbefinden</i> im <a href="Anthromorph" class="mw-redirect" title="Anthromorph">anthromorphen</a> Sinn sprechen kann.<sup id="cite_ref-animinds_72-0" class="reference"><a href="#cite_note-animinds-72"><span class="cite-bracket">[</span>72<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Tierisches Wohlbefinden wird dabei definiert als größtmögliche biologische Funktion, Freiheit von Leid im Sinne von anhaltender Angst oder Schmerz sowie positive Erlebnisse wie Komfort und Zufriedenheit. Wissenschaftliche Erkenntnisse stehen aufgrund des noch rudimentären Verstehens tierischer Emotionen sowie der weit verbreiteten Zusprechung menschlicher Eigenschaften auf Tiere (<a href="Anthropomorphismus" title="Anthropomorphismus">Anthropomorphismus</a>), insbesondere <a href="S%C3%A4ugetier" class="mw-redirect" title="Säugetier">Säugetiere</a>, häufig nicht im Vordergrund der ethischen Bewertung. Stattdessen können <a href="%C3%84sthetik" title="Ästhetik">ästhetische</a> Faktoren eine Rolle spielen. Es konnte nachgewiesen werden, dass mehr Menschen anhand von Fotos, die <a href="Freilandhaltung" title="Freilandhaltung">Freilandhaltung</a> und Käfighaltung zeigen, die erstere spontan bevorzugen.<sup id="cite_ref-swanson_68-1" class="reference"><a href="#cite_note-swanson-68"><span class="cite-bracket">[</span>68<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die intensive Tierhaltung ist unter Experten für Tierethik äußerst umstritten. So hält die überwiegende Mehrheit der Philosophen, die sich mit tierethischen Fragestellungen befassen, intensive Tierhaltung für ethisch nicht vertretbar und fordert deren Abschaffung in ihrer aktuellen Form.<sup id="cite_ref-73" class="reference"><a href="#cite_note-73"><span class="cite-bracket">[</span>73<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-74" class="reference"><a href="#cite_note-74"><span class="cite-bracket">[</span>74<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-:0_75-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-75"><span class="cite-bracket">[</span>75<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Kritik erfolgt dabei aus einer Vielzahl unterschiedlicher theoretischer Perspektiven und Denkschulen; hierzu gehören unter anderem <a href="Utilitarismus" title="Utilitarismus">utilitaristische</a><sup id="cite_ref-76" class="reference"><a href="#cite_note-76"><span class="cite-bracket">[</span>76<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, <a href="Deontologische_Ethik" title="Deontologische Ethik">deontologische</a><sup id="cite_ref-77" class="reference"><a href="#cite_note-77"><span class="cite-bracket">[</span>77<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-78" class="reference"><a href="#cite_note-78"><span class="cite-bracket">[</span>78<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, <a href="Feministische_Ethik" title="Feministische Ethik">feministische</a><sup id="cite_ref-79" class="reference"><a href="#cite_note-79"><span class="cite-bracket">[</span>79<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, <a href="Mitleidsethik" class="mw-redirect" title="Mitleidsethik">mitleidsethische</a><sup id="cite_ref-80" class="reference"><a href="#cite_note-80"><span class="cite-bracket">[</span>80<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Tugendethik" title="Tugendethik">tugendethische</a><sup id="cite_ref-81" class="reference"><a href="#cite_note-81"><span class="cite-bracket">[</span>81<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ansätze. Zur akademisch-philosophischen Kritik der intensiven Tierhaltung gesellen sich außerdem zahlreiche populäre Bücher und Filme, die die intensive Tierhaltung auf Grundlage der gesellschaftlichen Alltagsmoral ablehnen.<sup id="cite_ref-82" class="reference"><a href="#cite_note-82"><span class="cite-bracket">[</span>82<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-83" class="reference"><a href="#cite_note-83"><span class="cite-bracket">[</span>83<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-84" class="reference"><a href="#cite_note-84"><span class="cite-bracket">[</span>84<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-85" class="reference"><a href="#cite_note-85"><span class="cite-bracket">[</span>85<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch Philosophen, die Modelle intensiver Tierhaltung prinzipiell für ethisch zulässig halten, sehen Reformbedarf bezüglich der aktuellen Haltungsformen.<sup id="cite_ref-:0_75-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-75"><span class="cite-bracket">[</span>75<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Philosophische Versuche, die intensive Tierhaltung in ihrer gegenwärtigen Form zu rechtfertigen, gibt es hingegen kaum.<sup id="cite_ref-86" class="reference"><a href="#cite_note-86"><span class="cite-bracket">[</span>86<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Es gibt von verschiedenen philosophischen Standpunkten aus den Versuch, <a href="Tierrechte" title="Tierrechte">Tierrechte</a> zu begründen.
</p><p><a href="Peter_Singer" title="Peter Singer">Peter Singer</a> argumentiert etwa von einer <a href="Pr%C3%A4ferenzutilitarismus" title="Präferenzutilitarismus">präferenzutilitaristischen</a> Position aus, dass es keinen Grund gibt, Leid anderer Wesen nicht in die ethische Betrachtung und Bewertung einzubeziehen. In seinem Buch <a href="Animal_Liberation._Die_Befreiung_der_Tiere#Verwendung_von_Tieren_zur_Nahrungsproduktion" title="Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere">Animal Liberation</a> kritisiert er die industrielle Tierhaltung in dem Punkt, dass deren oberstes Ziel <a href="Gewinnmaximierung" title="Gewinnmaximierung">Gewinnmaximierung</a> und nicht Leidvermeidung ist. So wird eine gewisse Sterberate aufgrund der Haltungsbedingungen aus Kostengründen in Kauf genommen. Des Weiteren kritisiert er unnatürliche Lebensbedingungen, die Nutztieren nicht ausreichend Bewegung erlauben in Kombination mit schmerzhaften Amputationen, um stressbedingten Verhaltensstörungen entgegenzuwirken. So argumentiert er, dass es <a href="Speziesismus" title="Speziesismus">speziesistisch</a> ist, in Tierschutzgesetzen nur Haustiere zu berücksichtigen und Ausnahmen für Nutztiere zu machen.<sup id="cite_ref-87" class="reference"><a href="#cite_note-87"><span class="cite-bracket">[</span>87<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Tom_Regan" title="Tom Regan">Tom Regans</a> Position zeichnet sich dadurch aus, dass er moralische Grundsätze und Einsichten, die für Menschen als gültig betrachtet werden, ebenfalls für Tiere praktisch anwendet. Er versucht von einer <a href="Deontologisch" class="mw-redirect" title="Deontologisch">deontologisch</a>-<a href="Nomologisch" class="mw-redirect" title="Nomologisch">nomologischen</a> Position aus, viele Tiere wegen ihrer Fähigkeit zu einer inneren Perspektive als <i>Subjekte eines Lebens</i> wahrzunehmen und zu behandeln. Nicht als Mittel zum Zweck für andere zu dienen, wird für ihn als Grundrecht aller Wesen angesehen. Als Schlussfolgerung aus dieser Position müssten kommerzielle Jagd sowie Tierhaltung generell oder zumindest wesentlich weitreichender ausgeschlossen werden. Für ihn selbst bedeutet dies eine ethisch begründete <a href="Veganismus" title="Veganismus">vegane</a> Lebensweise.<sup id="cite_ref-88" class="reference"><a href="#cite_note-88"><span class="cite-bracket">[</span>88<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Öffentliche_Meinung"><span id=".C3.96ffentliche_Meinung"></span>Öffentliche Meinung</h2></div>
<p>Während in den 1960er Jahren der Fokus der öffentlichen Diskussion noch hauptsächlich auf dem Tierschutz lag, kamen in den folgenden Jahrzehnten verschiedene Elemente hinzu. Laut der „Neuen Wahrnehmung“ (David Fraser) schadet die moderne Tierproduktion dem Tierschutz, wird kontrolliert von Geschäftsinteressen und dominiert von Profitstreben, erhöht den Welthunger, produziert ungesunde Lebensmittel und ist umweltschädlich. Branchenvertreter der Intensivtierhaltung haben darauf mit einem „neotraditionellen Porträt“ reagiert, demzufolge die moderne Tierproduktion das Tierwohl erhöht, hauptsächlich durch Familienbetriebe kontrolliert wird, durch das traditionelle Hüten von Tieren motiviert ist, die Welternährung verbessert, sichere und nahrhafte Lebensmittel produziert und häufig umweltfreundlich ist.<sup id="cite_ref-89" class="reference"><a href="#cite_note-89"><span class="cite-bracket">[</span>89<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Dem Verbraucher sei es bei verarbeiteten tierischen Produkten (wie z.&nbsp;B. Schweinefleisch) praktisch nicht möglich, auf die Haltungsverfahren zu schließen. Lediglich eine Differenzierung zwischen „Öko“ und „konventionell“ ist möglich. Statt durch ein Kaufverhalten Signale an Hersteller und Landwirte zu senden, sehen diese sich wiederum einem stärker werdenden Preis- und Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Den Medien kommt mittlerweile eine besondere Verantwortung zu, insbesondere da der Verbraucher einer wachsenden Gefahr einer Fehleinschätzung ausgeliefert wird.<sup id="cite_ref-90" class="reference"><a href="#cite_note-90"><span class="cite-bracket">[</span>90<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> TV-Produktionen wie <a href="Ware_Tier" title="Ware Tier">Ware Tier</a> beteiligen sich an öffentlicher Meinungsbildung ebenso wie <a href="Tierrecht" class="mw-redirect" title="Tierrecht">Tierrechtsorganisationen</a> (z.&nbsp;B. <a href="Albert_Schweitzer_Stiftung_f%C3%BCr_unsere_Mitwelt" title="Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt">Albert Schweitzer Stiftung</a>, <a href="People_for_the_Ethical_Treatment_of_Animals" class="mw-redirect" title="People for the Ethical Treatment of Animals">PETA</a><sup id="cite_ref-91" class="reference"><a href="#cite_note-91"><span class="cite-bracket">[</span>91<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>).
</p><p>In Deutschland finden jedes Jahr Demonstrationen unter dem Motto <i><a href="Wir_haben_es_satt!" title="Wir haben es satt!">Wir haben es satt!</a></i> mit teils mehreren zehntausend Teilnehmern gegen die Massentierhaltung statt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Europa">Europa</h3></div>
<p>Im Rahmen der <a href="Nationale_Verzehrsstudie_II" title="Nationale Verzehrsstudie II">Nationalen Verzehrsstudie II</a> in Deutschland gaben 69,8&nbsp;% an, dass artgerechte
Tierhaltung für sie beim Einkauf wichtig ist.<sup id="cite_ref-92" class="reference"><a href="#cite_note-92"><span class="cite-bracket">[</span>92<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In einer Studie der <a href="Georg-August-Universit%C3%A4t_G%C3%B6ttingen" title="Georg-August-Universität Göttingen">Georg-August-Universität Göttingen</a> (2015) wurden deutsche Probanden zu ihrer Einstellung zur deutschen Tierhaltung befragt.<sup id="cite_ref-93" class="reference"><a href="#cite_note-93"><span class="cite-bracket">[</span>93<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nur 26,8&nbsp;% der Umfrageteilnehmer gaben an, Vertrauen in die deutsche Tierhaltung zu haben. In derselben Studie wurden den Probanden fünf Fotos aus einem Hähnchenmaststall gezeigt, der mit 40000 Tierplätzen eine für Deutschland typische Stallgröße aufwies. Die Probanden wurden angesichts der Fotos nach ihren Assoziationen gefragt. Über alle Bilder hinweg dominierten negative Assoziationen. Am häufigsten genannt wurden insgesamt die Begriffe „Massentierhaltung“, „Enge/wenig Platz“, „grausam/schrecklich“ und „Tierquälerei“.
</p><p>Zwei im Rahmen des 6. EU-<a href="Forschungsrahmenprogramm" title="Forschungsrahmenprogramm">Forschungsrahmenprogramms</a> durchgeführte Studien (2010) in Frankreich, Belgien, Dänemark, Deutschland, Spanien, Griechenland und Polen bezüglich Einstellungen zu Rind- und Schweinefleisch ergaben, dass Konsumenten die Entwicklung von Technologien befürworten, welche die Gesundheitseigenschaften und Lebensmittelsicherheit von Fleischprodukten verbessern, aber gleichzeitig eine negative Sicht auf ihrer Meinung nach exzessive Manipulation und Mangel an Natürlichkeit haben.<sup id="cite_ref-94" class="reference"><a href="#cite_note-94"><span class="cite-bracket">[</span>94<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einer Befragung (2009) von knapp 2.000 Menschen in Belgien, Dänemark, Polen und Deutschland zufolge sind Tier- und Umweltschutz die wichtigsten Kriterien, anhand derer zwischen „guten“ und „schlechten“ Schweineproduktionssystemen unterschieden werden könne. So werden Schweinehaltungssysteme mit geringen Umweltschutzanstrengungen und <a href="Spaltenboden" title="Spaltenboden">Spaltenböden</a> als besonders negativ betrachtet.<sup id="cite_ref-95" class="reference"><a href="#cite_note-95"><span class="cite-bracket">[</span>95<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Zusammenhang zwischen diesen Auffassungen und dem tatsächlichen Konsumverhalten ist jedoch schwach.<sup id="cite_ref-96" class="reference"><a href="#cite_note-96"><span class="cite-bracket">[</span>96<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine Befragung (2007) von 1.500 Menschen in Großbritannien, Italien und Schweden ergab, dass viele Menschen unterschiedlichen Produktionssystemen unterschiedliche Grade an Tierschutz beimessen: 71&nbsp;% der Briten, 65&nbsp;% der Schweden und 47&nbsp;% der Italiener gaben an, Eier aus Freilandhaltung gegenüber anderen Eiern zu bevorzugen. Diese hohen Anteile widersprechen jedoch den nationalen Konsumstatistiken. 77&nbsp;% (79&nbsp;%) der Italiener, 64&nbsp;% (69&nbsp;%) der Briten und 59&nbsp;% (71&nbsp;%) der Schweden gaben an, dass ihnen die Behandlung der Tiere wichtig sei. 78&nbsp;% der Italiener, 57&nbsp;% der Briten und 47&nbsp;% der Schweden sagten, dass es wichtig sei, Tiere während eines Jahres teilweise in Freilandhaltung zu halten. Auf die Frage nach der Qualität des Tierschutzes im eigenen Land für Hühner, Milchkühe und Schweine waren sich die Befragten insofern einig, dass die Haltungsbedingungen bei Legehennen die schlechtesten seien. Schwedische Befragte schätzten die Haltungsbedingungen von Legehennen dabei deutlich besser ein als britische. Italiener hielten die Qualität der Haltungsbedingungen für Milchkühe und Schweine häufiger für schlechter als Briten und Schweden.<sup id="cite_ref-97" class="reference"><a href="#cite_note-97"><span class="cite-bracket">[</span>97<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Laut einer repräsentativen <a href="Eurobarometer" title="Eurobarometer">Eurobarometer</a>-Umfrage (2005) schätzte eine Mehrheit der Europäer die Lebensbedingungen für Legehennen als schlecht, für Schweine als mittelmäßig und für Milchkühe als gut ein. Der Tierschutz sollte nach Meinung der Befragten für Geflügel besonders gestärkt werden. 52&nbsp;% der Befragten gaben an, dass sie beim Fleischkaufen selten oder nie an den Tierschutz denken. Innerhalb der EU-25 bestanden starke Unterschiede; in den neuen Mitgliedsstaaten waren die Anteile an Befragten, die beim Fleischkauf nicht auf das Tierwohl achten, am höchsten. Arbeitslose, Studenten, Männer und Menschen, die einen Bauernhof besucht haben, gaben seltener an, dass sie beim Kauf von Fleischprodukten an das Tierwohl denken. Als schwierig wird die Identifizierung von tierfreundlichen Produkten im Einzelhandel bezeichnet. Drei Viertel der Europäer sind indes der Meinung, dass Kaufentscheidungen das Tierwohl positiv beeinflussen können. Über die Hälfte hält die europäische Gesetzgebung im Bereich Tierwohl/Tierschutz für unzureichend, schätzt jedoch mehrheitlich den Schutz als besser oder gleichauf mit dem Rest der Welt ein.<sup id="cite_ref-98" class="reference"><a href="#cite_note-98"><span class="cite-bracket">[</span>98<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Umfragen Ende der 1990er Jahre ergaben, dass die Besorgnis um den Tierschutz EU-15-weit vergleichbare Niveaus annimmt und dass Besorgnis um den Tierschutz (von etwa 80&nbsp;% der Befragten) von Besorgnissen um Chemikalien, Rückstände und Hormone (90&nbsp;%) übertroffen wird. Besorgnisse beziehen sich primär auf intensive Produktionsmethoden (Beispiel Käfighaltung), wobei Konsumenten Tierschutz durch <a href="Anthropomorphismus" title="Anthropomorphismus">Anthropomorphismus</a> zu beurteilen scheinen. Häufig wird Bezug auf die Konzepte „natürlich“ oder „human“ genommen. Konsumenten könnten einige Elemente der Intensivtierhaltung somit als inakzeptabel betrachten, während Wissenschaftler diese nicht als problematisch empfinden.<sup id="cite_ref-99" class="reference"><a href="#cite_note-99"><span class="cite-bracket">[</span>99<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nordamerika">Nordamerika</h3></div>
<p>Eine unabhängige, nationale, randomisierte Umfrage unter Erwachsenen in den USA ergab, dass 57&nbsp;% der Befragten den Begriff „factory farming“ schon gehört haben und mit der Aufzucht von Nutztieren in Verbindung brachten. Zudem hat der Terminus einen negativen Eindruck bei der Viehhaltung hinterlassen. Es konnte eine Bildungs- und Einkommensabhängigkeit ermittelt werden: unter den Bürgern mit einem Einkommen &gt;$50,000 war der Begriff bei 64&nbsp;% der Befragten bekannt, bei College-Absolventen kannten ihn 68&nbsp;%. Auf die Frage nach betroffenen Tierarten nannten 74&nbsp;% Hühner und 51&nbsp;% Rinder. 32&nbsp;% der Befragten assoziierten Gefangenschaft, Probleme mit der Tiergesundheit und die Verwendung von Chemikalien/<a href="Steroide" title="Steroide">Steroiden</a>, Gesundheits- und Krankheitsproblematiken. 26&nbsp;% hatten Bedenken bei der Sauberkeit. 21&nbsp;% bemängelten fehlenden Tierschutz sowie unmenschliche Praktiken, Misshandlungen und die Behandlung von Tieren, als wären sie Maschinen auf einem Fließband. 15&nbsp;% assoziierten Effizienz, Ökonomie und Massenproduktion. Nur 8&nbsp;% sahen einen Zusammenhang mit hohen Tierzahlen und die Eigentümerschaft durch große Firmen. 54&nbsp;% der Befragten glaubten, dass Fleisch aus dem <a href="Supermarkt" title="Supermarkt">Supermarkt</a> aus Intensivtierhaltung stammt, und von diesen hatten 40&nbsp;% Bedenken bei der <a href="Lebensmittelsicherheit" title="Lebensmittelsicherheit">Lebensmittelsicherheit</a>.<sup id="cite_ref-100" class="reference"><a href="#cite_note-100"><span class="cite-bracket">[</span>100<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Südamerika"><span id="S.C3.BCdamerika"></span>Südamerika</h3></div>
<p>Eine <a href="Conjoint-Analyse" title="Conjoint-Analyse">Conjoint-Analyse</a> auf Basis einer Befragung (2009) von 475 Brasilianern zur Schweinehaltung ergab drei <a href="Cluster_(Datenanalyse)" title="Cluster (Datenanalyse)">Cluster</a>: Durchschnitts-, umweltbewusste sowie traditions- und tierschutzbezogene Bürger. Die meisten Konsumenten (Durchschnittscluster) bevorzugen (72&nbsp;%) kleine Betriebe mit Einstreu, in denen etwas Wert auf Umweltschutz und auf eine Fütterung mit dem Ziel der Produktion gesunder Fette gelegt wird. Diese Präferenzen seien schwer untereinander und mit der derzeitigen Praxis der brasilianischen Schweineproduktion vereinbar. Die Studie zeigt zudem, dass eine schwache Verbindung zwischen den geäußerten Präferenzen und dem tatsächlichen Kaufverhalten besteht.<sup id="cite_ref-101" class="reference"><a href="#cite_note-101"><span class="cite-bracket">[</span>101<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Carlos Seré, Henning Steinfeld, Jan Groenewold: <i>World livestock production systems: current status, issues, and trends.</i> <a href="Food_and_Agriculture_Organization_of_the_United_Nations" class="mw-redirect" title="Food and Agriculture Organization of the United Nations">FAO</a>, Rom 1996, ISBN 92-5-103812-0.</li>
<li>Henning Steinfeld, Pierre Gerber, T. D. Wassenaar, Vincent Castel, Cees de Haan: <i>Livestock’s long shadow. environmental issues and options.</i> FAO, 2006, ISBN 92-5-105571-8.</li>
<li>Martin Schlatzer: <i>Tierproduktion und Klimawandel. Ein wissenschaftlicher Diskurs zum Einfluss der Ernährung auf Umwelt und Klima.</i> LIT Verlag, Münster 2010, ISBN 978-3-643-50146-2.</li>
<li><a href="J%C3%B6rg_Hartung_(Tiermediziner)" title="Jörg Hartung (Tiermediziner)">Jörg Hartung</a>: <i>Intensivtierhaltung und Tiergesundheit.</i> In: Franz-Theo Gottwald, Dennis Nowalk (Hrsg.): <i>Nutztierhaltung und Gesundheit – neue Chancen für die Landwirtschaft: Tagungsband</i> (= <i>Tierhaltung. Ökologie, Ethologie, Gesundheit.</i> Band 29). Kassel University Press, 2007, ISBN 978-3-89958-334-2, S. 109&nbsp;ff.</li>
<li><a href="Gotthard_M._Teutsch" title="Gotthard M. Teutsch">Gotthard Martin Teutsch</a>: <i>Zulässigkeit der Intensivhaltung von Nutztieren.</i> 1979.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Factory_farming?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Intensivtierhaltung</a></span></b>&nbsp;– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4027260-6">Literatur von und über Intensive Tierhaltung</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://vimeo.com/73234721">Impressionen aus der Intensivtierhaltung</a> (Video <i>The Samsara Food Sequence</i> aus der Produktion <i><a href="Samsara_(2011)" title="Samsara (2011)">Samsara (2011)</a>.</i> unkommentiert<sup id="cite_ref-102" class="reference"><a href="#cite_note-102"><span class="cite-bracket">[</span>102<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-UVPG-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-UVPG_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/uvpg">Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung</a> in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Februar 2010 (BGBl. I S. 94), das durch Artikel 10 des Gesetzes vom 25. Juli 2013 (BGBl. I S. 2749) geändert worden ist</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bimschv_4_2013/anhang_1.html"><i>Anhang 1</i></a> der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes. In: <i>gesetze-im-internet.de</i></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: <i> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131102074710/http://www.bmelv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2013/119-AI-Baugesetzbuch.html">Bundesministerin Aigner: „Die Privilegierung großer gewerblicher Ställe wird abgeschafft“</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 2. November 2013 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>).</i> Pressemitteilung Nr. 119 vom 25. April 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/uvpg/BJNR102050990.html"><i>§ 3b UVPG.</i></a> In: <i>gesetze-im-internet.de</i></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Werner Rösener: <i>Die Bauern in der europäischen Geschichte.</i> C.H. Beck, 1993, ISBN 3-406-37652-5.</span>
</li>
<li id="cite_note-FAOsystems-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-FAOsystems_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-FAOsystems_6-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-FAOsystems_6-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-FAOsystems_6-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-FAOsystems_6-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-FAOsystems_6-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-FAOsystems_6-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-FAOsystems_6-7">h</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fao.org/3/w0027e/w0027e.pdf"><i>World Livestock Production Systems. Current status, issues and trends.</i></a> (= <i>FAO Animal Production and Health Paper.</i> 127). 1995 (PDF). In: <i>fao.org</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-steinfeld06-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-steinfeld06_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-steinfeld06_7-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-steinfeld06_7-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-steinfeld06_7-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-steinfeld06_7-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">G. Steinfeld, T. Wassenaar, S. Jutzi: <i>Livestock production systems in developing countries: status, drivers, trends.</i> In: <i>Rev. sci. tech. Off. int. Epiz.</i> Vol 25, Nr. 2, 2006, S. 505–516. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131217103227/http://www.oie.int/doc/ged/D3537.PDF">Archivierte Kopie</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 17. Dezember 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), PDF; 155&nbsp;kB).</span>
</li>
<li id="cite_note-FAO_Helena_Semedo-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-FAO_Helena_Semedo_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fao.org/newsroom/detail/Healthy-and-sustainable-food-systems-are-crucial-to-fight-hunger-and-malnutrition/en"><i>Healthy and sustainable food systems are crucial to fight hunger and malnutrition.</i></a> In: <i>fao.org.</i> 17.&nbsp;Januar 2014,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16.&nbsp;September 2024</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIntensive+Tierhaltung&amp;rft.title=Healthy+and+sustainable+food+systems+are+crucial+to+fight+hunger+and+malnutrition&amp;rft.description=Healthy+and+sustainable+food+systems+are+crucial+to+fight+hunger+and+malnutrition&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.fao.org%2Fnewsroom%2Fdetail%2FHealthy-and-sustainable-food-systems-are-crucial-to-fight-hunger-and-malnutrition%2Fen&amp;rft.date=2014-01-17&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Nebenprodukte-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Nebenprodukte_9-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Harinder P.S. Makkar (Hrsg.): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fao.org/docrep/016/i3009e/i3009e.pdf"><i>FAO: BIOFUEL CO-PRODUCTS AS LIVESTOCK FEED</i></a> (PDF; 4,9&nbsp;MB). In: <i>fao.org</i>, 2012</span>
</li>
<li id="cite_note-shadow-10"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-shadow_10-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-shadow_10-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-shadow_10-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-shadow_10-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-shadow_10-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-shadow_10-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-shadow_10-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-shadow_10-7">h</a></sup></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fao.org/docrep/010/a0701e/a0701e00.HTM">Livestock’s long shadow. Environmental issues and options</a>.</i> FAO, Rome 2006.</span>
</li>
<li id="cite_note-Schlatzer-11"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Schlatzer_11-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlatzer_11-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlatzer_11-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlatzer_11-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlatzer_11-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlatzer_11-5">f</a></sup></span> <span class="reference-text">Martin Schlatzer: <i>Tierproduktion und Klimawandel. Ein wissenschaftlicher Diskurs zum Einfluss der Ernährung auf Umwelt und Klima.</i> LIT Verlag, Münster 2010, ISBN 978-3-643-50146-2.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Henning Steinfeld: <cite style="font-style:italic">Economic Constraints on Production and Consumption of Animal Source Foods for Nutrition in Developing Countries</cite>. In: <cite style="font-style:italic">The Journal of Nutrition</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>133</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>11</span>, 2003, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220022-3166%22&amp;key=cql">0022-3166</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4054S–4061S</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1093/jn%2F133.11.4054S">10.1093/jn/133.11.4054S</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Economic+Constraints+on+Production+and+Consumption+of+Animal+Source+Foods+for+Nutrition+in+Developing+Countries&amp;rft.au=Henning+Steinfeld&amp;rft.date=2003&amp;rft.doi=10.1093%2Fjn%2F133.11.4054S&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0022-3166&amp;rft.issue=11&amp;rft.jtitle=The+Journal+of+Nutrition&amp;rft.pages=4054S-4061S&amp;rft.volume=133" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Simpson-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Simpson_13-0">↑</a></span> <span class="reference-text">J. R. Simpson, X. Cheng, A. Miyazaki: <i>China’s livestock and related agriculture: projections to 2025.</i> Cabi Publishing, 1994.</span>
</li>
<li id="cite_note-Klonen-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Klonen_14-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dgfz-bonn.de/list_stellungnahmen-page-2.html">Stellungnahmen der DGfZ zum Klonen</a></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">I. Kyriazakis, C. Whittemore (Hrsg.): <i>Whittemore’s science and practice of pig production.</i> Wiley-Blackwell, 2006.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/uvpg/anlage_1.html">Anlage 1 Liste „UVP-pflichtige Vorhaben“</a><span style="display:none"></span></span></span>
</li>
<li id="cite_note-Defra-17"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Defra_17-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Defra_17-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Defra_17-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Defra_17-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">A. Williams, E. Audsley, D. Sandars: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090204120624/http://www.cranfield.ac.uk/sas/naturalresources/research/projects/is0205.jsp"><i>Determining the environmental burdens and resource use in the production of agricultural and horticultural commodities</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. Februar 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Defra Research Project IS0205. Cranfield University and Defra, Bedford 2006.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2013-05/guelle-massentierhaltung"><i>Millionen mit dem Mist.</i></a> In: <i>Zeit online.</i> 30. Mai 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Colin R. Townsend, Michael Begon, John L. Harper, Thomas S. Hoffmeister, Johannes L. M. Steidle, Frank Thomas: <i>Ökologie.</i> Springer, 2009. <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/978-3-540-95897-0_13">10.1007/978-3-540-95897-0_13</a></span></span>
</li>
<li id="cite_note-trinkwv2001-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-trinkwv2001_20-0">↑</a></span> <span class="reference-text">laut dt. TrinkwV 2001, Anlage 2 Teil I, lfd. Nr. 4</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans-Peter Blume, Gerhard W. Brümmer, Rainer Horn, Ellen Kandeler, Ingrid Kögel-Knabner, Ruben Kretzschmar, Karl Stahr, Berndt-Michael Wilke, Sören Thiele-Bruhn, Gerhard Welp: <i>Gefährdung der Bodenfunktionen.</i> Springer, 2010. <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/978-3-8274-2251-4_10">10.1007/978-3-8274-2251-4_10</a></span></span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Radkau: <i>Natur und Macht. Eine Weltgeschichte der Umwelt.</i> C.H. Beck, 2002, ISBN 3-406-48655-X, Seiten 35, 84ff und 91.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">Anja von Hahn: <i>Traditionelles Wissen indigener und lokaler Gemeinschaften zwischen geistigen Eigentumsrechten und der public domain.</i> Springer, Heidelberg u.&nbsp;a. 2004, ISBN 3-540-22319-3, S. 47–56.</span>
</li>
<li id="cite_note-FAO-Newsroom-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-FAO-Newsroom_24-0">↑</a></span> <span class="reference-text">FAO Newsroom, 29. November 2006, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20080328062709/http://www.fao.org/newsroom/en/news/2006/1000448/index.html">Livestock a major threat to environment</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.fao.org%2Fnewsroom%2Fen%2Fnews%2F2006%2F1000448%2Findex.html">Originals</a></span> vom 28. März 2008 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.fao.org/newsroom/en/news/2006/1000448/index.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fao.org/newsroom/en/news/2006/1000448/index.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.fao.org</span></span>
</li>
<li id="cite_note-clearingair-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-clearingair_25-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Maurice E. Pitesky, Kimberly R. Stackhouse, Frank M. Mitloehner: <i>Clearing the Air: Livestock’s Contribution to Climate Change.</i> In: Donald Sparks (Hrsg.): <i>Advances in Agronomy.</i> Band 103, Academic Press, Burlington 2009, S. 1–40. <a href="https://doi.org/10.1016/S0065-2113(09)03001-6" class="extiw external" title="doi:10.1016/S0065-2113(09)03001-6">doi:10.1016/S0065-2113(09)03001-6</a></span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">A. McMichael, J. Powles, C. Butler, R. Uauy: <i>Livestock production, energy, climate change, and health.</i> In: <i><a href="The_Lancet" title="The Lancet">The Lancet</a>.</i> Vol.&nbsp;370, Iss.&nbsp;9594, 2007, S.&nbsp;1253–1263.</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text">A. M. Pointon, P. Heap, P. McCloud: <cite style="font-style:italic">Enzootic pneumonia of pigs in South Australia — factors relating to incidence of disease</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Australian Veterinary Journal</cite>. Vol. 62, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>, Mai 1984, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>98–101</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1111/j.1751-0813.1985.tb14149.x">10.1111/j.1751-0813.1985.tb14149.x</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Enzootic+pneumonia+of+pigs+in+South+Australia+%E2%80%94+factors+relating+to+incidence+of+disease&amp;rft.au=A.+M.+Pointon%2C+P.+Heap%2C+P.+McCloud&amp;rft.date=1984-05&amp;rft.doi=10.1111%2Fj.1751-0813.1985.tb14149.x&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=3&amp;rft.jtitle=Australian+Veterinary+Journal&amp;rft.pages=98-101&amp;rft.volume=Vol.+62" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text">A. Becker, L. Lutz-Wohlgroth, E. Brugnera, Z. H. Lu, D. R. Zimmermann, F. Grimm, E. Grosse Beilage, S. Kaps, B. Spiess, A. Pospischil, L. Vaughan: <cite style="font-style:italic">Intensively kept pigs pre-disposed to chlamydial associated conjunctivitis</cite>. In: <cite style="font-style:italic">J Vet Med A Physiol Pathol Clin Med.</cite> <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>54(6)</span>, 2007, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>307–313</span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17650151?dopt=Abstract">PMID 17650151</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Intensively+kept+pigs+pre-disposed+to+chlamydial+associated+conjunctivitis&amp;rft.au=A.+Becker%2C+L.+Lutz-Wohlgroth%2C+E.+Brugnera%2C+...&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=54%286%29&amp;rft.jtitle=J+Vet+Med+A+Physiol+Pathol+Clin+Med.&amp;rft.pages=307-313&amp;rft.pmid=17650151" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text">Adèle Mennerat, Frank Nilsen, Dieter Ebert, Arne Skorping: <i>Intensive Farming: Evolutionary Implications for Parasites and Pathogens.</i> In: <i>Evolutionary Biology.</i> Band 37, Nummer 2–3, S. 59–67, <a href="https://doi.org/10.1007/s11692-010-9089-0" class="extiw external" title="doi:10.1007/s11692-010-9089-0">doi:10.1007/s11692-010-9089-0</a></span>
</li>
<li id="cite_note-health-30"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-health_30-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-health_30-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">M. Gilchrist, C. Greko, D. Wallinga, G. Beran, D. Riley, P. Thorne: <i>The Potential Role of Concentrated Animal Feeding Operations in Infectious Disease Epidemics and Antibiotic Resistance.</i> In: <i><a href="Environmental_Health_Perspectives" title="Environmental Health Perspectives">Environmental Health Perspectives</a>.</i> Band 115, No. 2, 2007.</span>
</li>
<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text">G. Gray, G. Kayali: <i>Facing pandemic influenza threats: The importance of including poultry and swine workers in preparedness plans.</i> In: <i>Poultry Science.</i> Band 88, 2009, S. 880–884.</span>
</li>
<li id="cite_note-32"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-32">↑</a></span> <span class="reference-text">R. Saenz, H. Hethcote, G. Gray: <i>Confined Animal Feeding Operations as Amplifiers of Influenza.</i> In: <i>Vector-Borne and Zoonotic Diseases.</i> Band 6, No. 4, 2006.</span>
</li>
<li id="cite_note-33"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-33">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="J%C3%B6rg_Hartung_(Tiermediziner)" title="Jörg Hartung (Tiermediziner)">Jörg Hartung</a>: <i>Nutztierhaltung und Gesundheit – neue Chancen für die Landwirtschaft: Intensivtierhaltung und Tiergesundheit.</i> Kassel University Press, 2007, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=_v4Yryd5_VcC&amp;pg=PA109&amp;dq=Intensivtierhaltung&amp;hl=de&amp;ei=H0zaTPfPMsnJ4AaBvrHNCA&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=1&amp;ved=0CCwQ6AEwAA">Google Books</a></span>
</li>
<li id="cite_note-34"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-34">↑</a></span> <span class="reference-text">P. Roeder, K. Rich: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ifpri.org/publication/global-effort-eradicate-rinderpest">The Global Effort to Eradicate Rinderpest</a></i>. International Food Policy Research Institute, 2009.</span>
</li>
<li id="cite_note-Nature-35"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Nature_35-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Nature_35-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Nature_35-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">David Tilman, Kenneth G. Cassman, Pamela A. Matson, Rosamond Naylor, Stephen Polasky: <i>Agricultural sustainability and intensive production practices.</i> In: <i>Nature.</i> 418, 8. August 2002, S. 671–677. <a href="https://doi.org/10.1038/nature01014" class="extiw external" title="doi:10.1038/nature01014">doi:10.1038/nature01014</a></span>
</li>
<li id="cite_note-36"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-36">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20100902190515/https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/rn-97"><i>Report of the Task Force on Zoonoses Data Collection on the Analysis of the baseline study on the prevalence of Salmonella in holdings of laying hen flocks of Gallus gallus.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 2. September 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: EFSA, 2007. (archiviert)</span>
</li>
<li id="cite_note-37"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-37">↑</a></span> <span class="reference-text">A. Riccie, G. Theodoropoulos, E. Xylouri, J. De Vylder, R. Ducatelle, F. Haesebrouck, F. Pasmans, A. de Kruif, J. Dewulf: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120131175628/http://birdflubook.com/resources/Van%20Hoorebeke_2010_94_94.pdf"><i>Determination of the within and between flock prevalence and identification of risk factors for Salmonella infections in laying hen flocks housed in conventional and alternative systems.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 31. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: <i>Preventive Veterinary Medicine.</i> Band 94, Nr. 1–2, 2010, S. 94–100. (PDF; 153&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-38"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-38">↑</a></span> <span class="reference-text">John A. Crump, Patricia M. Griffin, Frederick J. Angulo: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120131175627/http://www.adiveter.com/ftp/articles/articulo621.pdf"><i>Bacterial Contamination of Animal Feed and Its Relationship to Human Foodborne Illness.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 31. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: <i><a href="Clinical_Infectious_Diseases" title="Clinical Infectious Diseases">Clinical Infectious Diseases</a>.</i> Band 35, 2002, S. 859–865. (PDF; 108&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-39"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-39">↑</a></span> <span class="reference-text">Siegfried Platz, Johann Berger, Michael Erhard: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120131175624/http://www.rentenbank.de/cms/dokumente/10011465_262637/2be9400b/Rentenbank_Schriftenreihe_Band17_.pdf"><i>Gesundheit, Leistung und Verhalten konventioneller Mastputenhybriden unter den Bedingungen ökologischer Haltungsanforderungen.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 31. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: <i>Schriftenreihe der landwirtschaftlichen Rentenbank.</i> (PDF; 1,4&nbsp;MB). Band 17, S. 131–159.</span>
</li>
<li id="cite_note-40"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-40">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=uriserv:OJ.L_.2003.268.01.0029.01.DEU">EU-Verordnung Nr. 1831/2003</a> (PDF)<span class="editoronly" style="display:none;"></span></span>
</li>
<li id="cite_note-41"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-41">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BMELV" class="mw-redirect" title="BMELV">BMELV</a> Pressemitteilung Nr. 01 vom 10. Januar 2012: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120122165314/http://www.bmelv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2012/02-AI-Antibiotika.html">Maßnahmenpaket gegen Antibiotika-Resistenzen</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 22. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-42"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-42">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BMELV" class="mw-redirect" title="BMELV">BMELV</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120130173723/http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Landwirtschaft/Tier/Tierarzneimittel/Grundsatztext_Antibiotika_Einsatz_in_der_Landwirtschaft.html"><i>Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 30. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-43"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-43">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160218164548/http://www.lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuv/agrar/tiergesundheit/arzneimittel/antibiotika/120403_Masthaehnchenstudie_ueberarbeitung_Evaluation_Endfassung.pdf">Überarbeiteter Abschlussbericht der Antibiotika-Studie 2012</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Februar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) des Umweltamtes NRW</span>
</li>
<li id="cite_note-44"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-44">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_den_auswirkungen_des_antibiotika_einsatzes_in_der_nutztierhaltung-128153.html"><i>Fragen und Antworten zu den Auswirkungen des Antibiotika-Einsatzes in der Tierproduktion.</i></a> auf: <i>bfr.bund.de</i>, Version vom 3. August 2016, S. 1.</span>
</li>
<li id="cite_note-45"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-45">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bfr.bund.de/de/a-z_index/antibiotikaresistenz-61681.html"><i>Antibiotikaresistenz.</i></a> auf: <i>bfr.bund.de</i></span>
</li>
<li id="cite_note-46"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-46">↑</a></span> <span class="reference-text">I. Feuerpfeil, J. López-Pila, R. Schmidt, E. Schneider, R. Szewzyk: <cite style="font-style:italic">Antibiotikaresistente Bakterien und Antibiotika in der Umwelt</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Bundesgesundheitsblatt" title="Bundesgesundheitsblatt">Bundesgesundheitsblatt</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>42</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>, 199, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>37–50</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/s001030050057">10.1007/s001030050057</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Antibiotikaresistente+Bakterien+und+Antibiotika+in+der+Umwelt&amp;rft.au=I.+Feuerpfeil%2C+J.+L%C3%B3pez-Pila%2C+R.+Schmidt%2C+...&amp;rft.date=199&amp;rft.doi=10.1007%2Fs001030050057&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=1&amp;rft.jtitle=Bundesgesundheitsblatt&amp;rft.pages=37-50&amp;rft.volume=42" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-47"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-47">↑</a></span> <span class="reference-text">Ian Phillips, Mark Casewell, Tony Cox, Brad De Groot, Christian Friis, Ron Jones, Charles Nightingale, Rodney Preston, John Waddell: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://jac.oxfordjournals.org/content/53/1/28.full"><i>Does the use of antibiotics in food animals pose a risk to human health? A critical review of published data.</i></a> In: <i><a href="Journal_of_Antimicrobial_Chemotherapy" title="Journal of Antimicrobial Chemotherapy">Journal of Antimicrobial Chemotherapy</a>.</i> Band 53, 2004, S. 28–52.</span>
</li>
<li id="cite_note-48"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-48">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/993">EFSA Scientific Opinion: Bewertung der Bedeutung von Meticillin-resistentem Staphylococcus aureus (MRSA) in Tieren und Lebensmitteln für die öffentliche Gesundheit</a></span>
</li>
<li id="cite_note-49"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-49">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Gerd Schade: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.noz.de/lokales/werlte/artikel/584386/mrsa-wette-landwirte-im-emsland-melden-sieg?tsUser=Ts"><i>Debatte um multiresistente Keime. MRSA-Wette: Landwirte im Emsland melden Sieg.</i></a> In: <i><a href="Osnabr%C3%BCcker_Zeitung" class="mw-redirect" title="Osnabrücker Zeitung">Osnabrücker Zeitung</a>.</i> 11.&nbsp;Juni 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 22.&nbsp;Juni 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIntensive+Tierhaltung&amp;rft.title=Debatte+um+multiresistente+Keime.+MRSA-Wette%3A+Landwirte+im+Emsland+melden+Sieg&amp;rft.description=Debatte+um+multiresistente+Keime.+MRSA-Wette%3A+Landwirte+im+Emsland+melden+Sieg&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.noz.de%2Flokales%2Fwerlte%2Fartikel%2F584386%2Fmrsa-wette-landwirte-im-emsland-melden-sieg%3FtsUser%3DTs&amp;rft.creator=Gerd+Schade&amp;rft.date=2015-06-11">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-50"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-50">↑</a></span> <span class="reference-text">Purdue University: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160304085219/http://www.ansc.purdue.edu/faen/mrsa.html">MRSA and Livestock Production</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-51"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-51">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Robert_Koch-Institut" title="Robert Koch-Institut">RKI</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rki.de/DE/Content/Institut/OrgEinheiten/Abt1/FG13/LA-MRSA.html">Livestock-assoziierte Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (LA-MRSA)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-52"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-52">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Bundesministerium_f%C3%BCr_Ern%C3%A4hrung%2C_Landwirtschaft_und_Verbraucherschutz" class="mw-redirect" title="Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz">BMELV</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131109182732/http://www.bmelv.de/DE/Landwirtschaft/Tier/Tiergesundheit/Tierarzneimittel/tierarzneimittel_node.html">Tierarzneimittelrückstände</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 9. November 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-53"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-53">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110112194434/https://www.efsa.europa.eu/de/topics/topic/feed">EFSA Topic: Futtermittel</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 12. Januar 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-54"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-54">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="VDI_3894" title="VDI 3894">VDI 3894</a> Blatt 1:2011-09 Emissionen und Immissionen aus Tierhaltungsanlagen - Haltungsverfahren und Emissionen - Schweine, Rinder, Geflügel, Pferde (Emissions and immissions from animal husbandry - Housing systems and emissions - Pigs, cattle, poultry, horses). Berlin: Beuth Verlag, S. 36.</span>
</li>
<li id="cite_note-55"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-55">↑</a></span> <span class="reference-text">VDI 4250 Blatt 1:2014-08 Bioaerosole und biologische Agenzien - Umweltmedizinische Bewertung von Bioaerosol-Immissionen - Wirkungen mikrobieller Luftverunreinigungen auf den Menschen (Bioaerosols and biological agents - Risk assessment of source-related ambient air measurements in the scope of environmental health - Effects of bioaerosol pollution on human health). Berlin: Beuth Verlag, S. 8.</span>
</li>
<li id="cite_note-56"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-56">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bvt.umweltbundesamt.de/archiv/bvt_intensivtierhaltung_vv.pdf"><i>BVT-Merkblatt „Beste verfügbare Techniken der Intensivhaltung von Geflügel und Schweinen“</i></a> mit ausgewählten Kapiteln in deutscher Übersetzung (PDF; 6,8&nbsp;MB), <a href="Umweltbundesamt_(Deutschland)" title="Umweltbundesamt (Deutschland)">Umweltbundesamt</a>/<a href="Europ%C3%A4ische_Kommission" title="Europäische Kommission">Europäische Kommission</a>, Juli 2003.</span>
</li>
<li id="cite_note-57"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-57">↑</a></span> <span class="reference-text">Einleitung 1.1. des Berichts der Europäischen Kommission über die Überprüfungen gemäß Artikel 30 Absatz 9 und Artikel 73 der Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen betreffend die Emissionen aus der Intensivtierhaltung und aus Feuerungsanlagen, vom 17. Mai 2013,
<a rel="nofollow" class="external text" href="https://ec.europa.eu/transparency/regdoc/rep/1/2013/DE/1-2013-286-DE-F1-1.Pdf">COM(2013) 286</a></span>
</li>
<li id="cite_note-58"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-58">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Umweltbundesamt_(Deutschland)" title="Umweltbundesamt (Deutschland)">Umweltbundesamt</a>: BVT-Merkblatt: Beste verfügbare Techniken der Intensivhaltung von Geflügel und Schweinen, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://eippcb.jrc.ec.europa.eu/sites/default/files/2019-11/JRC107189_IRPP_Bref_2017_published.pdf">BREF-Vollversion von 2017 in englischer Sprache (PDF 18,4 MB)</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/bvt_intensivtierhaltung_vv.pdf">Vollversion von 2003</a> teils übersetzt in die deutsche Sprache, im übrigen englisch; oder in leichter lesbarer <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/bvt_intensivtierhaltung_zf.pdf">Zusammenfassung</a> des UBA</span>
</li>
<li id="cite_note-59"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-59">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.thru.de/thrude/ueber-thrude/prtr-in-deutschland-und-eu/"><i>Deutsches Schadstoffemissionsregister (PRTR).</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 13.&nbsp;Juni 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIntensive+Tierhaltung&amp;rft.title=Deutsches+Schadstoffemissionsregister+%28PRTR%29&amp;rft.description=Deutsches+Schadstoffemissionsregister+%28PRTR%29&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.thru.de%2Fthrude%2Fueber-thrude%2Fprtr-in-deutschland-und-eu%2F">&nbsp;</span>, <a href="Umweltbundesamt_(Deutschland)" title="Umweltbundesamt (Deutschland)">Umweltbundesamt</a>, <a href="Dessau" title="Dessau">Dessau</a></span>
</li>
<li id="cite_note-60"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-60">↑</a></span> <span class="reference-text">D. Strauch: <i>Stand und Tendenzen hygienischer Beurteilung der Aufbereitung und landwirtschaftlichen Verwertung von Reststoffen aus der tierischen Produktion und dem kommunalen Bereich.</i> <a href="Zoonoses_and_Public_Health" title="Zoonoses and Public Health">Zentralblatt für Veterinärmedizin Reihe B</a>, Volume 29, Issue 10, Dezember 1982, S. 733–763. <a href="https://doi.org/10.1111/j.1439-0450.1982.tb01194.x" class="extiw external" title="doi:10.1111/j.1439-0450.1982.tb01194.x">doi:10.1111/j.1439-0450.1982.tb01194.x</a></span>
</li>
<li id="cite_note-61"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-61">↑</a></span> <span class="reference-text">Deutscher Tierschutzbund e.&nbsp;V. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20100301172420/http://www.tierschutzbund.de/3917.html"><i>Tierfabriken oder Bauernhöfe?</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 1. März 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-62"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-62">↑</a></span> <span class="reference-text">Deutscher Tierschutzbund e.&nbsp;V. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120103201321/http://www.tierschutzbund.de/index.php?id=212"><i>Tiere in der Landwirtschaft - nur 'Nutztiere'?</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 3. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-63"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-63">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/tierhaltung-im-schweine-system-1.1787409"><i>Im Schweine-System.</i></a> auf: <i>sueddeutsche.de</i>, 6. Oktober 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-64"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-64">↑</a></span> <span class="reference-text">C.C. Krohn: <cite style="font-style:italic">Behaviour of dairy cows kept in extensive (loose housing/pasture) or intensive (tie stall) environments. III. Grooming, exploration and abnormal behaviour</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Applied Animal Behaviour Science</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>42</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>, 1994, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>73–86</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.journals.elsevierhealth.com/periodicals/applan/article/0168-1591%2894%2990148-1/abstract">abstract</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Behaviour+of+dairy+cows+kept+in+extensive+%28loose+housing%2Fpasture%29+or+intensive+%28tie+stall%29+environments.+III.+Grooming%2C+exploration+and+abnormal+behaviour&amp;rft.au=C.C.+Krohn&amp;rft.date=1994&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=2&amp;rft.jtitle=Applied+Animal+Behaviour+Science&amp;rft.pages=73-86&amp;rft.volume=42" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-65"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-65">↑</a></span> <span class="reference-text">H. L. I. Bornett, J. H. Guy, P. J. Cain: <i>Impact of Animal Welfare on Costs and Viability of Pig Production in the UK.</i> In: <i><a href="Journal_of_Agricultural_and_Environmental_Ethics" title="Journal of Agricultural and Environmental Ethics">Journal of Agricultural and Environmental Ethics</a>.</i> 2003, <a href="https://doi.org/10.1023/A:1022994131594" class="extiw external" title="doi:10.1023/A:1022994131594">doi:10.1023/A:1022994131594</a></span>
</li>
<li id="cite_note-66"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-66">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BMELV" class="mw-redirect" title="BMELV">BMELV</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160218164257/http://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2012/93-Legehennen.html?nn=312878">86 Prozent aller Legehennen in Boden-, Freiland- und Öko-Haltung</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Februar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-67"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-67">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Opinion of the Scientific Panel on Animal Health and Welfare (AHAW) on a request from the Commission related with the risks of poor welfare in intensive calf farming systems</cite>. In: <cite style="font-style:italic">EFSA Journal</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>6</span>, 2006, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221831-4732%22&amp;key=cql">1831-4732</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>366</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.2903/j.efsa.2006.366">10.2903/j.efsa.2006.366</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32313579?dopt=Abstract">PMID 32313579</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Opinion+of+the+Scientific+Panel+on+Animal+Health+and+Welfare+%28AHAW%29+on+a+request+from+the+Commission+related+with+the+risks+of+poor+welfare+in+intensive+calf+farming+systems&amp;rft.date=2006&amp;rft.doi=10.2903%2Fj.efsa.2006.366&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=1831-4732&amp;rft.issue=6&amp;rft.jtitle=EFSA+Journal&amp;rft.pages=366&amp;rft.pmid=32313579&amp;rft.volume=4" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-swanson-68"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-swanson_68-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-swanson_68-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">J. Swanson: <i>Farm animal well-being and intensive production systems.</i> In: <i>Journal of Animal Sciences.</i> Band 73, 1995, S. 2744–2751.</span>
</li>
<li id="cite_note-69"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-69">↑</a></span> <span class="reference-text">Adam Shriver: <cite style="font-style:italic">Knocking Out Pain in Livestock: Can Technology Succeed Where Morality has Stalled?</cite> In: <cite style="font-style:italic">Neuroethics</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>, 2009, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221874-5504%22&amp;key=cql">1874-5504</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>115–124</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/s12152-009-9048-6">10.1007/s12152-009-9048-6</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Knocking+Out+Pain+in+Livestock%3A+Can+Technology+Succeed+Where+Morality+has+Stalled%3F&amp;rft.au=Adam+Shriver&amp;rft.date=2009&amp;rft.doi=10.1007%2Fs12152-009-9048-6&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=1874-5504&amp;rft.issue=3&amp;rft.jtitle=Neuroethics&amp;rft.pages=115-124&amp;rft.volume=2" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-70"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-70">↑</a></span> <span class="reference-text">T. Grandin: <i>Assessment of stress during handling and transport.</i> In: <i>Journal of Animal Science.</i> Band 75, Issue 1, 1997, S. 249–257.</span>
</li>
<li id="cite_note-71"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-71">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:31995L0029">Richtlinie 95/29/EG</a></span> (PDF) des Rates vom 29. Juni 1995 zur Änderung der Richtlinie 91/628/EWG über den Schutz von Tieren beim Transport.</span>
</li>
<li id="cite_note-animinds-72"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-animinds_72-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>The Journal of Ethics.</i> Number 3, September 2007, <i>Special issue on Animal Minds</i><br>auch: D. R. Griffin: <i>Animal Minds – Beyond Cognition to Consciousness.</i> University of Chicago Press, 2001, ISBN 0-226-30865-0.</span>
</li>
<li id="cite_note-73"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-73">↑</a></span> <span class="reference-text">John Rossi, Samual A. Garner: <cite style="font-style:italic">Industrial Farm Animal Production: A Comprehensive Moral Critique</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Journal of Agricultural and Environmental Ethics</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>27</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>, Juni 2014, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221187-7863%22&amp;key=cql">1187-7863</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>479–522</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/s10806-014-9497-8">10.1007/s10806-014-9497-8</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Industrial+Farm+Animal+Production%3A+A+Comprehensive+Moral+Critique&amp;rft.au=John+Rossi%2C+Samual+A.+Garner&amp;rft.date=2014-06&amp;rft.doi=10.1007%2Fs10806-014-9497-8&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=1187-7863&amp;rft.issue=3&amp;rft.jtitle=Journal+of+Agricultural+and+Environmental+Ethics&amp;rft.pages=479-522&amp;rft.volume=27" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-74"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-74">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Tyler John, Carolina Flores: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://philosophersagainstfactoryfarming.wordpress.com/2018/01/13/moving-beyond-meat-in-philosophy-the-how-and-why/"><i>Moving Beyond Meat in Philosophy: The How and Why.</i></a> In: <i>Philosophers Against Factory Farming.</i> 13.&nbsp;Januar 2018,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30.&nbsp;Januar 2021</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIntensive+Tierhaltung&amp;rft.title=Moving+Beyond+Meat+in+Philosophy%3A+The+How+and+Why&amp;rft.description=Moving+Beyond+Meat+in+Philosophy%3A+The+How+and+Why&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fphilosophersagainstfactoryfarming.wordpress.com%2F2018%2F01%2F13%2Fmoving-beyond-meat-in-philosophy-the-how-and-why%2F&amp;rft.creator=Tyler+John%2C+Carolina+Flores&amp;rft.date=2018-01-13&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-:0-75"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_75-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_75-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Paul B Thompson: <cite style="font-style:italic">Philosophical ethics and the improvement of farmed animal lives</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Animal Frontiers</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>10</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>, 10.&nbsp;Januar 2020, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%222160-6056%22&amp;key=cql">2160-6056</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>21–28</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1093/af%2Fvfz054">10.1093/af/vfz054</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32002198?dopt=Abstract">PMID 32002198</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6952865/">PMC&nbsp;6952865</a> (freier Volltext).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Philosophical+ethics+and+the+improvement+of+farmed+animal+lives&amp;rft.au=Paul+B+Thompson&amp;rft.date=2020-01-10&amp;rft.doi=10.1093%2Faf%2Fvfz054&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=2160-6056&amp;rft.issue=1&amp;rft.jtitle=Animal+Frontiers&amp;rft.pages=21-28&amp;rft.pmc=6952865&amp;rft.pmid=32002198&amp;rft.volume=10" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-76"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-76">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Singer, Jim Mason: <cite style="font-style:italic">The ethics of what we eat&nbsp;: why our food choices matter</cite>. Rodale, [Emmaus, Pa.] 2006, ISBN 978-1-57954-889-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.au=Peter+Singer%2C+Jim+Mason&amp;rft.btitle=The+ethics+of+what+we+eat+%3A+why+our+food+choices+matter&amp;rft.date=2006&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9781579548896&amp;rft.place=%5BEmmaus%2C+Pa.%5D&amp;rft.pub=Rodale" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-77"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-77">↑</a></span> <span class="reference-text">Regan, Tom.: <cite style="font-style:italic">The case for animal rights</cite>. Updated with a new preface, [2004 ed.]. University of California Press, Berkeley 2004, ISBN 0-520-24386-2.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.au=Regan%2C+Tom.&amp;rft.btitle=The+case+for+animal+rights&amp;rft.date=2004&amp;rft.edition=Updated+with+a+new+preface%2C+%5B2004+ed.%5D&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0520243862&amp;rft.place=Berkeley&amp;rft.pub=University+of+California+Press" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-78"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-78">↑</a></span> <span class="reference-text">Korsgaard, Christine M. (Christine Marion): <cite style="font-style:italic">Fellow creatures&nbsp;: our obligations to the other animals</cite>. First edition Auflage. Oxford, United Kingdom, ISBN 978-0-19-875385-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.au=Korsgaard%2C+Christine+M.+%28Christine+Marion%29&amp;rft.btitle=Fellow+creatures+%3A+our+obligations+to+the+other+animals&amp;rft.edition=First+edition&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9780198753858&amp;rft.place=Oxford%2C+United+Kingdom" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-79"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-79">↑</a></span> <span class="reference-text">Josephine Donovan: <cite style="font-style:italic">Animal rights and feminist theory</cite>. In: Josephine Donovan, Carol J. Adams (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">The feminist care tradition in animal ethics</cite>. Columbia University Press, New York 2007, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>58–86</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Animal+rights+and+feminist+theory&amp;rft.au=Josephine+Donovan&amp;rft.btitle=The+feminist+care+tradition+in+animal+ethics&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=58-86&amp;rft.place=New+York&amp;rft.pub=Columbia+University+Press" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-80"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-80">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolf, Ursula 1951-: <cite style="font-style:italic">Ethik der Mensch-Tier-Beziehung</cite>. Frankfurt, M, ISBN 978-3-465-04161-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.au=Wolf%2C+Ursula+1951-&amp;rft.btitle=Ethik+der+Mensch-Tier-Beziehung&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783465041610&amp;rft.place=Frankfurt%2C+M" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-81"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-81">↑</a></span> <span class="reference-text">Stephen R. L. Clark: <cite style="font-style:italic">Vegetarianism and the ethics of virtue</cite>. In: Steve F. Sapontzis (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Food for thought: The debate over eating meat</cite>. Prometheus Books, Amherst 2004, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>138–151</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Vegetarianism+and+the+ethics+of+virtue&amp;rft.au=Stephen+R.+L.+Clark&amp;rft.btitle=Food+for+thought%3A+The+debate+over+eating+meat&amp;rft.date=2004&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=138-151&amp;rft.place=Amherst&amp;rft.pub=Prometheus+Books" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-82"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-82">↑</a></span> <span class="reference-text">Scheytt, Stefan, S. FISCHER Verlag GmbH: <cite style="font-style:italic">Das Schweinesystem wie Tiere gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden</cite>. Frankfurt am Main, ISBN 978-3-10-002546-3.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.au=Scheytt%2C+Stefan%2C+S.+FISCHER+Verlag+GmbH&amp;rft.btitle=Das+Schweinesystem+wie+Tiere+gequ%C3%A4lt%2C+Bauern+in+den+Ruin+getrieben+und+Verbraucher+get%C3%A4uscht+werden&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783100025463&amp;rft.place=Frankfurt+am+Main" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-83"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-83">↑</a></span> <span class="reference-text">Hofreiter, Anton 1970-: <cite style="font-style:italic">Fleischfabrik Deutschland wie die Massentierhaltung unsere Lebensgrundlagen zerstört und was wir dagegen tun können</cite>. 1. Auflage, Taschenbuchausgabe. München, ISBN 978-3-442-15929-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.au=Hofreiter%2C+Anton+1970-&amp;rft.btitle=Fleischfabrik+Deutschland+wie+die+Massentierhaltung+unsere+Lebensgrundlagen+zerst%C3%B6rt+und+was+wir+dagegen+tun+k%C3%B6nnen&amp;rft.edition=1.+Auflage%2C+Taschenbuchausgabe&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783442159291&amp;rft.place=M%C3%BCnchen" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-84"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-84">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Cowspiracy" class="mw-redirect" title="Cowspiracy">Cowspiracy</a> – Das Geheimnis der Nachhaltigkeit, Dokumentarfilm, Regie: Kip Anderson, Keegan Kuhn, 2014, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cowspiracy.com"><i>cowspiracy.com</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-85"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-85">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Dominion_(Dokumentarfilm)" title="Dominion (Dokumentarfilm)">Dominion</a>, Dokumentarfilm, Regie: Chris Delforce, 2018, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dominionmovement.com"><i>dominionmovement.com.</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-86"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-86">↑</a></span> <span class="reference-text">Timothy Hsiao: <cite style="font-style:italic">Industrial Farming is Not Cruel to Animals</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Journal of Agricultural and Environmental Ethics</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>30</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>, Februar 2017, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221187-7863%22&amp;key=cql">1187-7863</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>37–54</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/s10806-017-9652-0">10.1007/s10806-017-9652-0</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Industrial+Farming+is+Not+Cruel+to+Animals&amp;rft.au=Timothy+Hsiao&amp;rft.date=2017-02&amp;rft.doi=10.1007%2Fs10806-017-9652-0&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=1187-7863&amp;rft.issue=1&amp;rft.jtitle=Journal+of+Agricultural+and+Environmental+Ethics&amp;rft.pages=37-54&amp;rft.volume=30" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-87"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-87">↑</a></span> <span class="reference-text">P. Singer: <i>Die Befreiung der Tiere.</i> Hirthammer, München 1976. (englisch: <i>Animal Liberation.</i> HarperCollins Publishers, 2002)</span>
</li>
<li id="cite_note-88"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-88">↑</a></span> <span class="reference-text">T. Regan: <i>The Case for Animal Rights.</i> University of California Press, 1983.</span>
</li>
<li id="cite_note-89"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-89">↑</a></span> <span class="reference-text">D. Fraser: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150614201953/https://www.animalsciencepublications.org/publications/jas/articles/79/3/634"><i>The “New Perception” of animal agriculture: Legless cows, featherless chickens, and a need for genuine analysis.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. Juni 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: <i>Journal of Animal Science.</i> Band 79, 2001, S. 634–641.</span>
</li>
<li id="cite_note-90"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-90">↑</a></span> <span class="reference-text">Monika Müller, P. Michael Schmitz: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120131175624/http://www.rentenbank.de/cms/dokumente/10011465_262637/2be9400b/Rentenbank_Schriftenreihe_Band17_.pdf"><i>Ökonomische, ethische und medizinische Relevanz zur Beurteilung ausgewählter Tierhaltungsverfahren und -systeme auf der Basis der Conjoint-Analyse.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 31. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (= <i>Schriftenreihe Landwirtschaftliche Rentenbank.</i> Band 17). (PDF; 1,4&nbsp;MB)</span>
</li>
<li id="cite_note-91"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-91">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120323144317/http://www.peta.de/web/massentierhaltung.147.html"><i>Massentierhaltung: Mechanisierter Wahnsinn.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. März 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf: <i>peta.de</i>, 7. November 2007.</span>
</li>
<li id="cite_note-92"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-92">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="BMELV" class="mw-redirect" title="BMELV">BMELV</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110919192020/http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Ernaehrung/NVS_Ergebnisbericht.pdf?__blob=publicationFile">Nationale Verzehrsstudie II - Ergebnisbericht Teil 1</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 19. September 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-93"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-93">↑</a></span> <span class="reference-text">Gesa Busch, Carolin Schwetje, Achim Spiller: <cite style="font-style:italic">Bewertung der Tiergerechtheit in der intensiven Hähnchenmast durch Bürger anhand von Bildern: ein Survey-Experiment</cite>. In: <cite style="font-style:italic">German Journal of Agricultural Economics</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>64</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>, 2015, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>131–147</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intensive+Tierhaltung&amp;rft.atitle=Bewertung+der+Tiergerechtheit+in+der+intensiven+H%C3%A4hnchenmast+durch+B%C3%BCrger+anhand+von+Bildern%3A+ein+Survey-Experiment&amp;rft.au=Gesa+Busch%2C+Carolin+Schwetje%2C+Achim+Spiller&amp;rft.date=2015&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=3&amp;rft.jtitle=German+Journal+of+Agricultural+Economics&amp;rft.pages=131-147&amp;rft.volume=64" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-94"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-94">↑</a></span> <span class="reference-text">W. Verbeke u. a.: <i>European citizen and consumer attitudes and preferences regarding beef and pork.</i> In: <i>Meat Science.</i> Band 84, Nr. 2, 2010, S. 284–292. <a href="https://doi.org/10.1016/j.meatsci.2009.05.001" class="extiw external" title="doi:10.1016/j.meatsci.2009.05.001">doi:10.1016/j.meatsci.2009.05.001</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-95"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-95">↑</a></span> <span class="reference-text">Wim Verbeke: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140310095631/http://www.icomst2009.dk/fileadmin/documents/ICOMST_Verbeke_PlenaryE_19082009.pdf"><i>European citizen and consumer attitudes and preferences regarding beef and pork.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. März 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) ICoMST2009. Kopenhagen, 16.–21. August 2009. (PDF; 1,3&nbsp;MB)</span>
</li>
<li id="cite_note-96"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-96">↑</a></span> <span class="reference-text">Athanasios Krystallis, Marcia Dutra de Barcellosa, Jens Oliver Kügler, Wim Verbeke, Klaus G. Grunert: <i>Attitudes of European citizens towards pig production systems.</i> In: <i>Livestock Science.</i> Band 126, Nr. 1, 2009, S. 46–56., <a href="https://doi.org/10.1016/j.livsci.2009.05.016" class="extiw external" title="doi:10.1016/j.livsci.2009.05.016">doi:10.1016/j.livsci.2009.05.016</a></span>
</li>
<li id="cite_note-97"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-97">↑</a></span> <span class="reference-text">L. E. Mayfield, R. M. Bennett, R. B. Trater, M. J. Wooldridge: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20101214083311/http://www.ijsaf.org/archive/15/3/mayfield_etal.pdf"><i>Consumption of Welfare-Friendly Food Products in Great Britain, Italy and Sweden, and How it May be Influenced by Consumer Attitudes to, and Behavior towards, Animal Welfare Attributes.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. Dezember 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: <i>International Journal of Sociology of Food and Agriculture.</i> Band 15, Nr. 3, 2007, S. 59–73. (PDF; 424&nbsp;kB), <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220798-1759%22&amp;key=cql">0798-1759</a></span></span></span>
</li>
<li id="cite_note-98"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-98">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Europ%C3%A4ische_Kommission" title="Europäische Kommission">Europäische Kommission</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_229_en.pdf">Attitudes of consumers towards the welfare of farmed animals</a> (PDF; 696&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-99"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-99">↑</a></span> <span class="reference-text">David Blandford, Jean-Christophe Bureau, Linda Fulponi, Spencer Henson: <i>Potential Implications of Animal Welfare Concerns and Public Policies in Industrialized Countries for International Trade.</i> In: Mary Bohman, Julie Caswell, Barry Krissoff: <i>Global Food Trade and Consumer Demand for Quality.</i> 2002, ISBN 0-306-46754-2.</span>
</li>
<li id="cite_note-100"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-100">↑</a></span> <span class="reference-text">Rick McCarty (Executive Director, Issues Management – NCBA): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131230234219/http://www.beefusa.org/uDocs/factoryfarming.pdf"><i>Consumers aware of factory farming; term creates negative impression</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 30. Dezember 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (PDF; 369&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-101"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-101">↑</a></span> <span class="reference-text">Marcia Dutra de Barcellos, Jens Oliver Kügler, Maria Stella Melo Saab, Athanasios Krystallis, Klaus G. Grunert: <i>Attitudes of Brazilian Citizens towards Pig Production Systems: A Comparison with European Realities. VII International PENSA Conference. 26.-28. November, 2009.</i> Sao Paulo, Brasilien 2009.</span>
</li>
<li id="cite_note-102"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-102">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/10/15/fricke-samsara-food-squence/"><i>The Samsara Food Sequence.</i></a> In: <i>Zeit online.</i> 15. Oktober 2013.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4027260-6">4027260-6</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-14" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Intensive_Tierhaltung&amp;oldid=261534098">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>